Kein Sommermärchen für Macron

Präsident Emmanuel Macron will in den Banlieues einen «Paradigmenwechsel». Es sei sinnlos, Milliarden in die Vorstädte zu pumpen. Das trägt zur Popularität des «Jupiters» wenig bei: Das Volk ist nach dem WM-Sieg im Hoch, aber Macrons Umfragewerte sind im Sinkflug.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Michael Wäckerlin

05.08.2018|11:49 Uhr

Die Franzosen wollten den NWO-Prinzen. Geliefert wie bestellt.

Ruth Bolliger

01.08.2018|01:30 Uhr

Wenige Ausschreitungen? Ich habe viele Filmbeiträge gesehen, die ganz andere Geschichten erzählen. Und nix da betrunkene weisse Franzosen, sondern zig Tausende Afrikaner/Orientalen im Zerstörungs- und Plünderungsmodus. Wahrscheinlich informiert sich Herr Altwegg aus den System-Medien und lässt die "Alternativ-Medien" aussen vor.

Hans Georg Lips

31.07.2018|16:26 Uhr

Typisch Französisch.Die machen alles kaputt auf der Strasse und vergeben nicht weil sie alle verdammte "Petits Bourgeois" sind. Man muss den Macron nicht anhimmeln, aber viele Frenchies möchten so sein wie er. E R F O L G R E I C H! Er entspricht ihren Träumen.

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