Intern

Wichtiger Hinweis: Dies ist unsere Doppelausgabe zum Nationalfeiertag. Auf 106 Seiten kommen Menschen zu Wort, die Interessantes zur Schweiz und zur Welt zu sagen haben. Die nächste Weltwoche erscheint am 9. August!

Seit einigen Jahren übergeben wir die Titelblatt-gestaltung der Sommer-Doppelnummer jeweils prominenten Schweizer Künstlern. Grössen wie Hans Erni, Pipilotti Rist, Rolf Knie und Ugo Rondinone haben sich dieser Aufgabe bereits gestellt. Im vergangenen Jahr entwarf Mundart-Rocker Polo Hofer kurz vor seinem Tod noch das Cover. Wir sind stolz darauf, diese Tradition mit einem ausserordentlichen Künstlerduo fortsetzen zu können: Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger, die seit dreissig Jahren das Publikum weltweit mit wundersamen Installationen begeistern, haben die aktuelle Frontseite gestaltet. Die beiden sympathischen Künstler sorgen zurzeit mit einer spektakulären Ausstellung im Basler Tinguely-Museum für Aufsehen. Zu ihrem Weltwoche-Cover sagen sie: «Wer nun böse ist – das Krokodil, das möglicherweise gleich zuschnappt, oder das junge Huhn, das ihm das Essen stehlen möchte –, ist dem Betrachter überlassen.»

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Er ist einer der erfolgreichsten, aber auch einer der umstrittensten Politiker Deutschlands. Seine Partei, die Alternative für Deutschland (AfD), hat einen phänomenalen Aufstieg hinter sich, bald könnte sie zur zweitstärksten Kraft aufrücken. Trotzdem oder gerade deswegen sieht sich Alexander Gauland zusehends heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Der frühere CDUler, der heute als Mitfraktionschef und Mitvorsitzender der AfD wirkt, steht unter Populismusverdacht. Mehr noch: Man wirft ihm und seiner Partei vor, dem Rechtsextremismus Auftrieb zu verleihen. Stimmt das? Oder ist es nur Hysterie? Der belesene Jurist und Buchautor erklärt sich, im wohl ausführlichsten Interview, das er je mit einer Zeitung geführt hat.

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Beim Salat verdichtete sich die Diskussion auf den wesentlichen Punkt: Sind wir Schweizer eigentlich unfähig, unsere nationalen Interessen zu verteidigen? Talentierte Dienstleister, einfühlsame Mehrsprachenredner, weltberühmte Hoteliers, die wir sind: Hat unser ausgeprägtes Einfühlungsvermögen dazu geführt, dass wir gar nicht mehr merken, wenn wir die Interessen der anderen zu unseren eigenen machen? Das war das Thema, als der EU-Chefverhandler, Staatssekretär Roberto Balzaretti, und Weltwoche-Chef Roger Köppel vor der prächtigen Bergkulisse in San Bernardino über Politik und Europa sprachen. Was sonst noch bei diesem Spaziergang ans Licht kam, lesen Sie auf

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Jonas Projer polarisiert. Seit der gelernte Filmregisseur vor vier Jahren die Rolle des «Dompteurs» in der «Arena» übernahm, sorgte er immer wieder für Schlagzeilen. Projer hat der wohl wichtigsten Schweizer Polit-Talksendung wieder ein Gesicht gegeben. Doch für viele drängt er sich als Moderator selber zu sehr in den Vordergrund. Andere werfen ihm Einseitigkeit und Parteinahme vor. Redaktor Alex Baur hat dem ehrgeizigen Winterthurer bei einer gemeinsamen Wanderung über die Lägern auf den Zahn gefühlt. Auf halber Strecke wurden die beiden von einem Dauerregen überrascht. Vielleicht half das, die schwer durchschaubare Fassade des TV-Profis etwas aufzuweichen. Jedenfalls erzählte Projer, der bislang sein Privatleben strikte abschirmte, nun plötzlich erstaunlich offen von seinem Werdegang, seiner Familie, seinen Schwächen und Sorgen.

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