In Zug bleiben ist eine Leistung

Der Industriekonzern Metall Zug hat dank starkem Familienaktionär mehr Handlungsspielraum als Firmen, die voll der Börse ausgesetzt sind. Verwaltungsratspräsident Heinz M. Buhofer will diesen nutzen, um auf dem teuren Zuger Boden weiterzuarbeiten.

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Kommentare

Werner Widmer

05.08.2018|07:24 Uhr

Die Produkte von V-Zug sind nicht zu bemängeln. Sie kosten mehr als die meisten der Konkurrenten. Es bezahlt sich aber. Einzig stösst mir auf im Beitrag: Moralbewirtschafter!Hier ist V-Zug nicht ohne Tadel. Sie haben das Rauchen, welch teuflische Tätigkeit, auf ihrem ganzen Firmengelände v e r b o t e n. Da sind sie eindeutig moralisierend. Ich, Nichtraucher, sehe das als Bevormundung der Mitarbeiter. Pause machen, sich entspannen mit Zigarette, Kaffee, Wasser, tut jedem gut und ist wie immer eine Frage der Menge. Die kreativsten Leute der Menschheit waren starke Raucher (und auch Trinker).

Hans Georg Lips

31.07.2018|13:40 Uhr

Dieser Konzern war in den siebziger Jahren in einem blamablen Zustand. Weshalb ich ihn verlassen habe. Qualität pfui. Ein Riesenapparat von Servicemechanikern reiste zehntausende Kilometer, um die Zuger "Qualität" im Feld zu reparieren.Ich habe die Entwicklung dieser Firma immer im Auge behalten und ich muss Buhofers ein Riesenkompliment machen, für das was sie nun industriell erreicht haben. Das war Klasse. Aber wie nun weiter bei der "weissen und braunen Ware"? Das wird spannend.

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