Heilige Prinzipien

Mit 22 Jahren rutscht sie in den Aargauer Grossen Rat nach, mit 30 in den Nationalrat. Grünen-Politikerin Irène Kälin hat nie für eine Wahl gekämpft. Die Aufmerksamkeit ist ihr dennoch sicher.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Ingeborg Vetsch

04.08.2018|14:59 Uhr

"Natürlich sieht es anders aus, wenn man plötzlich auch die andere Seite sieht", sagt sie. Oha und aha!!An sich eine coole Frau, aber sie sollte mögichst bald lernen, diese anderen Seiten ebenfalls kennenzulernen. Ganz schräg und unvernünftig ist der im Text erwähnte Burkaverbot-Vergleich: das Verbot in Saudi-Arabien würde sie unterstützen, in der Schweiz aber nicht!Es bleibt zu hoffen, dass sie - jetzt mit Kind - vieles plötzlich anders sehen und erkennen kann.

Jürg Brechbühl

02.08.2018|02:43 Uhr

"Stramm links", "fadengerade" und dann DIE ÄUSSERUNG zum frauenfeindlichen Islam: "Diese Frage, kontert Kälin, stelle sich für sie in dieser Form nicht." -- Was bleibt übrig? Entweder ist jemand links oder er ist fadengerade. Beides geht nicht. Diese Frau ist so behütet aufgewachsen, die meint jetzt echt, sie habe an der Uni etwas über den Islam gelernt.

Hans Georg Lips

31.07.2018|16:14 Uhr

Sie ist eine Ideologien. Das geht aus dem Artikel hervor. Grüne verleugnen, dass die Masseneinwanderung dieses Land kaputt macht (auch finanziell, aber nicht nur), dass das Abschalten von A-werken und die Sperre für den Bau neuer Werke eine der dümmsten und erpressten Entscheidungen ist, die getroffen wurde(siehe Hitzesommer, der evtl. die Zunahme der Erderwärmung bestätigt) und an der grünen Ideologen grossen Anteil hatten. Die werden noch nach weiteren A-Werke rufen, wenn es so weitergeht. Grüne stehen für die grössten Problem unserer Zeit und deren Nichtlösung.

Meinrad Odermatt

26.07.2018|11:37 Uhr

Vom Herd in den Verwaltungsrat. Vielleicht müsste man eine "Verwaltungsratspflicht" für Frauen einführen. Die Männer müssen ins Militär, die Frauen in einen Verwaltungsrat.Im Ernst: Ein gravierendes Problem sehe ich schon: Eine private Firma ist folglich im Privateigentum. Das Privateigentum ist von der Verfassung geschützt. Über sein Privateigentum entscheidet der Eigentümer nach freiem Willen. Es haben keine Dritten - auch keine PolitikerInnen - dreinzureden von wem und wie das Privateigentum verwaltet wird. Eine Frauenquote ist verfassungswidrig, was den Schutz des Eigentums betrifft.

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