Hart im Nehmen

Was zählt mehr? Moral oder Meinungsfreiheit? Die Meinungsfreiheit hat es schwer.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Michael Wäckerlin

01.08.2018|16:11 Uhr

Das Zetern des bolschewistischen Gesindels sollte man nicht allzu ernst nehmen. Frei nach Lenin: Sag mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.

Rainer Selk

28.07.2018|17:43 Uhr

Das ist leider zugelassene Umkehr von Ursache + Wirkung. Moralisierende 'Kreise', vor allem in der BRD, bis in die Kirchen sehen sich in 'Schuld' für kriminelles Handeln von Schleppern + sorgen für ihre Spinnertum für regelrechte kriminelle Magnetwirkung. Der frühere linke Slogan: wir brauchten Arbeiter + es kamen Menschen lautet heute: wir sind für alles Schuld + importieren Anspruchshaltung + völlig verdrehte Wertvorstellungen. Geht nicht mehr lange, dann sehen wir Kraldörfer + die totale Vermüllung, dank krankhaften 'Verdichtern', die nicht natürlich nicht verantwortlich sind!

Regula Neukomm

27.07.2018|10:49 Uhr

Im heutigen „Politiker-Jass“ ist die Moral der Trumpf-Buur, sticht also alles. Die NGOs im Mittelmeer unterscheiden sich rechtlich nicht von den Schleppern: beide verletzen das geltende Recht systematisch und organisiert, sind also der organisierten Kriminalität zuzuordnen. Einziger Unterschied: die einen handeln aufgrund von Gier, die anderen aufgrund der Moral; die einen werden von den Journalisierenden verteufelt, die anderen in den Himmel gelobt.

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