«Grosser betrunkener Elefant»

Die Europäische Union verliert an Rückhalt. Und so haben sich wichtige Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland in letzter Zeit über die EU sowie deren Beziehung zur Schweiz geäussert.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Georg Lips

30.07.2018|15:36 Uhr

Was mich immer wieder erstaunt ist die Mühe, die sich alle geben, die zur EU Stellung beziehen, von den Kosten nicht zu reden.Mein Wunsch an die Oekonomen bei der WW ist, dass Fakten auf den Tisch kommen.1. Was kostet uns die EU jetzt (Kohäsionszahlungen,Asylwesen, Frontext etc)2. Wieviel würde ein Vollbeitritt kosten?3. Wie könnten die von der HS St.Gallen geschätzten Jahreskosten von 16 Milliarden, verursacht durch die EU, eliminiert oder kompensiert werden?.Da man den Schweizer durch Geld "packen" bzw. überzeugen kann, muss man über die Gesamtkosten offen reden.ABER NIEMAND WAGT ES NOCH.

John Doe

27.07.2018|16:03 Uhr

Die EU war ein historisch grossartiges Projekt, ebenso hiestorisch gegen die Wand gefahren. Heute ein Lobby Selbstbedienungsladen auf Kosten der dummen europäischen Steuerzahler. Ja, auch der schweizer. Maddin Schulz und Ischias Juncker sind peinliche, aber typische Vertreter einer absolut moralfreien Clique.

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