Finma politisiert

Fast unbemerkt will die Finanzmarktaufsicht die Obergrenze für Bargeldgeschäfte senken. Sie orientiert sich an internationalen Regeln statt am Schweizer Gesetzgeber.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Michael Wäckerlin

01.08.2018|16:02 Uhr

Schon bei Einführung der «Geldwäsche» war die Absicht erkennbar, sämtliche Transaktionen der Untertanen unter staatliche Aufsicht zu stellen. Bemerkenswert: Bargeld ist das gesetzliche Zahlungsmittel. Bankkredit ist es nicht.

Tino Fisch

30.07.2018|22:13 Uhr

Finma: Findet immer neue miese AnpassungenSuche weitere Beispiele…

Markus Dancer

30.07.2018|13:22 Uhr

Ist ja sonnenklar dass die FINMA politisiert. Es ist ja auch DIE Schutzorganisation der CH-Bankenwelt! Die sind aber eben nicht mehr Helvetisch, sondern Global ausgerichtet! Der souveräne Nationalstaat ist denen ein Dorn im Auge, ausser sie können davon davon "profitieren" (sprich ungestraft stehlen).

Hans Baiker

29.07.2018|01:25 Uhr

Unter EWS wurde die Finma zu einer soz. Umgestaltungsinstitution umfunktioniert. Sie sagt von sich selbst,dass die Prosperität des Finanzplatzes und der Wirtschaft nicht ihr Ziel sei. Leider von der Politik unwidersprochen. Bleibt die Frage wie es mit Ueli Maurer steht. Ist er nur ein Alibi-BR, der vnicht einmal das geltende Recht durchsetzen kann? Abgesehen, die CHF 15000.-- Obergrenze ist lächerlich tief. Schon bösartig. Eben sozialistisch.

Rainer Selk

28.07.2018|15:57 Uhr

Regula Neukomm. Es sind die hinterhältigen EU Turbos, die in der Minderheit sind. Das wird schon, denn deren Spiel wird jeden Tag durch 'EU-Schnapsdrosseln' ausgehebelt. Die Bargeldfrage ist nur eine Irrung davon. Glaube nicht, dass das durchsetzbar ist, genau so wenig wie der 'Anschlussfriedensknebelbilateralvertrag', den sich der Bundesrat ausheckt.

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