Brevier der Demokratieverächter

Die Debatte zur Selbstbestimmungsinitiative legt die Gretchenfrage des schweizerischen Staatsverständnisses offen: «Wie hältst du es mit der direkten Demokratie?»

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Kommentare

Hans Georg Lips

07.08.2018|15:30 Uhr

Ein weiterer dieser Falschmünzer...............

Hans Georg Lips

01.08.2018|14:06 Uhr

Diesen armen "Tröpfen" kommt nicht in den Sinn, dass es heissen muss "Switzerland first". Auch wieder so ein Besserwisser, der die Hand beisst, die ihn füttert.

Rainer Selk

31.07.2018|18:19 Uhr

Wie das mit 'Schiedsgerichten' usw. abläuft, wird hier beschrieben.https://www.watergate.tv/ttip-und-co-mieses-spiel-vor-den-schiedsgerichten/

Meinrad Odermatt

30.07.2018|11:25 Uhr

"Der Titel des Aufsatzes lautet «Die Schweiz als Avantgarde des Rechtspopulismus», und Skenderovic sieht die SVP als «Lehrbeispiel für den Aufschwung des Rechtspopulismus» weltweit." Herr vergib Ihm, denn er weiss nicht was er tut.Das würde dann im Klartext heissen, dass der "Rechtspopulismus" auf dem ewigen Bund von 1291 / 1315 basiert und das eigentliche staatliche Erfolgsrezept ist. Wir sollten dieses also dringend beibehalten, damit die "Borkenkäfer der Demokratie" keine Chance haben.Ohne Nationalstaat keine Spitäler, keine Altersheime, Schulen, Strassen, Bahnen und kein Eigentum!!!

Meinrad Odermatt

28.07.2018|22:02 Uhr

Ob ein Entscheid richtig oder falsch ist, steht überhaupt nicht zur Diskussion. Es ist irrelevant. Dadurch, dass ein Mehrheitsentscheid zustande kommt, ist er in dem Sinne richtig, als es das ist was von der Mehrheit gewünscht wird. Und das IST richtig. Die Mehrheit setzt den Massstab. Das ist wie eine Gausssche Kurve. Am einen Rand der Glockenform die wenigen Sachverständigen der Elite, am anderen Rand die Wenigen, "die in der Schule schon immer Mühe hatten". Niemand sucht "die RICHTIGE Lösung". Man sucht das mehrheitlich Gewünschte. Dazu braucht es Bildung für alle! Eine Demokratiepflicht.

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