Abgang einer Frohnatur

SP-Nationalrätin Chantal Galladé zieht sich aus der Berner Politik zurück und wird Schulpflegepräsidentin in Winterthur. Am Teich in ihrem Garten spricht sie gewohnt offen über Sozialdemokratie, informelle Macht im Bundeshaus und Gelbbauchunken.

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Kommentare

Hans Georg Lips

01.08.2018|14:01 Uhr

Jetzt wird sie wohl die Schulleiter terrorisieren mit neuen sozialistischen Ideen. Der neue Schulleiter ist ja wie ein Blockwart aus der bestimmten Zeit. Nur ist er heute vermutlich rot und nicht schwarz. Die armen Schulleiter tun mir aufrichtig leid und die haben wohl keine Party gemacht als sie die Neuerung erfuhren...……...

Tino Fisch

30.07.2018|21:54 Uhr

Die Lücke, die sie hinterlässt, ersetzt sie.

Daniel Thoma

28.07.2018|10:02 Uhr

Die Frohnatur kann man der Frau nicht absprechen. Deshalb ist sie auch alleinerziehend und männiglich gern gesehen. Ihre politische Aktivität war zuweilen unterhaltsam, aber naiv und sie hinterlässt keine Lücke. Zu hoffen, das die Schüler unter ihrer Ägide in der Kommunistenhochburg Winterthur keine grösseren Schäden davontragen werden.

Hans Baiker

27.07.2018|12:54 Uhr

Hielt und halte die Dame in ihrer Skrupellosigkeit für eine Reinkarnation von Rosa Luxemburg. Der echten nicht der virtuellen linken Andenkens. Die Schule darf sich freuen.

Ursi Zweifel

26.07.2018|09:29 Uhr

Gut, dass Frau Gallade zurücktritt. Die SP hat so gelebt, keine Zukunft. Das weiss die gute Frau, die bis hin teilweise zur SVP geschätzt wird. Danke.

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