Max Frisch überwies ihm 20 000 Franken

Er ist ein Einzelkämpfer und eine der markantesten Stimmen der Schweizer Literatur. E. Y. Meyer über seine Freundschaft zu Suhrkamp-Verleger Siegfried Unseld, zu Frisch und Dürrenmatt und darüber, weshalb er bei der Masseneinwanderungsinitiative mit Ja stimmte.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Alex Baur
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Kommentare

Ruth Bolliger

23.07.2018|03:29 Uhr

Immerhin, es gibt in unserem Land also neben Claude Cueni einen zweiten renommierten Schriftsteller, der seinen Verstand noch nicht vollends dem politisch-korrekten Wahnwitz geopfert hat. Ansonsten sieht es ja in dieser Hinsicht zappenduster aus.

Markus Spycher

22.07.2018|09:07 Uhr

Ja ja, Herr Ypsilon-Meyer, ein Meyer ist natürlich kein Meier. Man (d.h. irgend ein Schächeler oder Hinterwäldler) könnte Sie ja mit dem "Weltbürger aus Amrein", dem in der Industrie tätig gewesenen CH-Schriftsteller Gerhard Meier verwechseln, dem poetische Betrachtungen gelangen, die an Adalbert Stifter und Robert Walser erinnern. Da kann ein wenig Altgriechisch vor dem Meyer nicht schaden. Was Finanz-Big Shots aus den USA recht ist, nämlich eine Initiale zwischen Vor- und Nachname, ist einem bernischen Schulmeister billig. Henusode, nüt für Unguet, jetzt muss ich gehen, die Aare hat bald 20 Grad.

Markus Spycher

21.07.2018|15:25 Uhr

Und Friedrich Dürrenmatt bezahlte einer sehr begabten Tessiner Sängerin eine Spitaloperation.

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