Damenwahl mit Schönheitsfehlern

Bundesrat Schneider-Ammann versteckt seine neue Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation vor der Öffentlichkeit. Warum nur?

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Warum diese Keilerei?

Es gibt nur noch fünf Verlagshäuser von Bedeutung. Die Aggressivi...

Von Kurt W. Zimmermann
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Meinrad Odermatt

22.07.2018|17:26 Uhr

Die "Schönheitsfehler" scheinen - als Provokation - System zu haben. Siehe gleicher Fall im Militärdepartement mit Pällvi Pulli, die man auch als externe Beraterin hätte nehmen können, wenn ihr Sprachentalent so wichtig ist. Wenn sich keine kompetenten eigenen Leute im Heer finden lassen, könnte man mit einer Ernennung zuwarten, bis das Versagen in der militärischen Führungsplanung korrigiert ist. In welchem Nachbarland würde man in einem Ernstfall das Führungspersonal holen? Holt man die Soldaten dann auch bei der NATO und der EU? Dann kann man die Armee, zusammen mit dem Land, abschaffen.

Markus Dancer

22.07.2018|05:59 Uhr

Ein typisches Beispiel der "CH-Fake-Demokratie"!! Schlüsselpositionen werden nach dem Prinzip "Ideologie-Seilschaft" vorgenommen; der Bürger hat dazu nichts zu sagen! Die CH wird heute von geisteskranken Ideologen und ausländischen Interessen-Vertreter (spez. in der Wirtschaft) geführt! Das wird niemals gut kommen! Was tun? Unsere politischen u. wirtschaftl. Bildungsstätten haben versagt! Dort ist anzusetzen! Wir benötigen eine nationale Kulturrevolution im Bildungsbereich - vom feigen, uniformen, angepassten Sozial-Bückling zum denkenden, eigenverantwortlichen (Quer-) Denker u. Macher!

Rainer Selk

21.07.2018|17:41 Uhr

Zu dem damaligen Wunschkandidaten und langjährigen Freund von BR SA Roman Boutellier wäre so manches zu sagen. Ich habe ihn in den 90er Jahren an der HSG 'genossen'. Was er teilweise 'verkündete', war haarsträubend und in sich kaum oder nicht schlüssig. Leider liess seine 'professorale Hoheit' keinerlei Rückfragen zu. Dass B. von BR SA nominiert wurde, liess einen tiefen Blick auf BR SA zu.

René Sauvain

19.07.2018|12:52 Uhr

Bundesrat Schneider-Ammann wurde vor seiner Wahl als Bundesrat auch nicht vorgestellt, ausser, dass er in eine reiche Familie eingeheiratet hat und seine Pleiten kennen wir! Dass er als "Personalchef" in seinem Departement fähig ist, hat er bis heute nicht bewiesen, also Hr. Bundesrat, Ihre Amtszeit ist bald zu ende und dass Sie bisher nichtgemerkt haben, wenn Ihnen ein Vogel auf den Kopf sche....verzeihen wir Ihnen sind Siefroh, dass Kühe nicht fliegen können!!

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.