Auf Du und Du mit der EU

SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck lebt mitten in der Brüsseler Polit-Blase. Kaffeerunden mit Touristen aus der Schweiz helfen ihm, den Schweizer Standpunkt nicht aus den Augen zu verlieren.

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Kommentare

Hans Georg Lips

25.07.2018|08:28 Uhr

Frau Fontana: Hoffentlich haben Sie den Artikel von Federspiel gelesen:Offenere Brief an die Sommaruga.Echt lesenswert, wenn der erste Schriftsteller nicht mehr weiss wo er ist, wenn er mitten im babylonischen Sprachgewirr in Zürich ist.Ramspeck sollte Federspiel lesen...........

Hans Georg Lips

25.07.2018|08:25 Uhr

Da kommt mir nur Tacitus in den Sinn, der schon damals wusste, dass die schlimmsten Feinde jene in den eigenen Reihe sind.Gilt auch für Parlament und BR.Ramspeck ist ein Briefträger ohne eigene Meinung.

Meinrad Odermatt

23.07.2018|13:56 Uhr

"Dass die Schweiz auf die Hilfe ihr nahestehender EU-Mitgliedländer wie Österreich zählen könne, wie hierzulande immer wieder zu hören ist, hält Ramspeck für einen kompletten Trugschluss. «Kein ausländischer Regierungschef legt sein politisches Gewicht in die Waagschale, um der Schweiz zu helfen." Ganz anders würde es wohl aussehen, wenn man den genannten Staaten ganz konkret den Umbau der EU in eine Europäische Föderation unabhängiger Staaten mit Teilnahme der Schweiz vorschlagen würde. Das ist nicht das, wie sich die USA (via NATO) "ihr Europa" wünschen. Aber wer macht den ersten Schritt?

Markus Dancer

21.07.2018|10:26 Uhr

Ramspeck wäre nicht für die SRF in Brüssel, wenn er nicht politisch auf SRF Linie wäre! D.h. er ist ein EU-Agent u. ein Feind der Helvetischen Republick!

Rainer Selk

21.07.2018|08:47 Uhr

Ich habe Ramspeck beim Ansehen so mancher EU Reportage im SRF mit mehr als gebogenen Aussagen erwischt, also etweder schön geredet oder verfälscht. Ramspeck ist Zuträger der SRF Denkideologie, nichts anderes. Der lange Artikel in der WeWo über ihn ist m. E. reine Zeitverschwendung.

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