Ruhe vor dem Sturm

Christoph Franz hat sich einen Namen als beinharter Sanierer von Fluggesellschaften gemacht. Beim Pharma-Riesen Roche muss er dafür sorgen, dass die Erträge nicht wegbrechen. Ein Besuch in Basel.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Georg Lips

16.07.2018|07:59 Uhr

Das ist doch der Herr der in ein gemachtes Bett sitzen konnte. Egal ob er nun Neuschweizer ist oder nicht, das schseizerische Wesen hat er noch nicht begriffen mit seinen vorlauten Aeusserungen. Ich muss sagen, aus meiner Sicht kann er ruhig Unternehmensteile ins Ausland verlegen wenn ihm Abstimmungsresultate nicht passen. Dann soll er aber gleichzeitig 5000 oder 10000 AUSLÄNDER, VON DENEN WIR EINE MILLION ZUVIEL HIER HABEN, MITNEHMEN Ich würde ihm danken. Er hat eine tüchtige PR Abteilung, die ihn schön ins Bild setzen kann. Selbst wenn er 10'000 verschieben würde.

Hans Baiker

13.07.2018|01:11 Uhr

Um die Pharmabranche in den Dimensionen von Roche zuverstehen, muss man darin gross geworden sein. Da ist Skepsis angebracht. Auch für den Aktionär. Herr Franz weiss als neuer Neubürger eben noch nicht wie die CH tickt. Sodann hat ihn offenbar noch niemand darauf hingewiesen, dass Roche im Jahrzehnt vor der PFZ eine phänomenale Wachstumsphase erlebte und seither eher stagnierte, trotz derPFZ.

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