Lieber mehr für alle als viel für wenige

Die Swisscom wird kritisiert, weil sie keine flächendeckende Glasfaserversorgung anstrebt. Die Technik ändert sich aber so schnell, dass dies rasch zur Investitionsruine werden könnte.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Georg Lips

16.07.2018|08:17 Uhr

Die Swisscom ist dieselbe abverheite Organisation wie die Post.Pseudofreiwirtschaftlich, mit unfähigem CEO, zu langsam, zu teuer und mit herrschaftlicher Organisation nahe am Nepotismus. Jedenfalls zu Lasten der Kunden, die abgezockt werden.In diese Beule sollte man stechen. Das wäre interesseant.

René Schnüriger

13.07.2018|07:43 Uhr

Einmal mehr ein überdeutlicher Hinweis, dass Unternehmer-Meinungen immer interessengetrieben, und darum eben nicht automatisch gut für die Allgemeinheit sind. Dies ganz im Gegensatz zu den Unternehmen insgesamt, welche das wichtigste Tragwerk zum allgemeinen Wohlstand bilden. Aber was sage ich, diesen essentiellen Unterschied kennt der Souverän und entscheidet jeweils entsprechend.

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