Doppelbürgerrecht, mehr schlecht als recht

Der Doppeladler brachte es an den Tag: Die Schweiz hat ein Problem mit ihren Doppelbürgern. Doch eine sachliche Diskussion scheint unmöglich.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

26.07.2018|16:23 Uhr

@Mair. '..Parteilos heisst nicht, deren Sympathien und Gesinnung zu haben..'. Das ist nichts anderes als besserwisserisches Blockwartscnüsselverhalten, guter Herr Mair. Ihr Schubladendenken zeigt nun mehr als deutlich, dass Sie nicht in der Lage sind, in die Breite zu denken. Ist Ihnen überlassen, führt aber nirgends hin. Ich zitierte Gorbi: sie verpassen das Leben, glauben sich aber 'progressiv' unterwegs zu sein. Lachanfall.Zum Schluss, bei welcher Partei, B. Mair, sehen Sie oder sind dabei?

Rainer Selk

24.07.2018|17:26 Uhr

B. Mair. Es geht um Doppelbürger, die soetwas wie politische Rosinenpicker sind. Immer hübscht das beste herausholen. Siehe auch die neue Fussballaffäre in der BRD, die nun langsam Züge von abkassierter Edelidiotie zur Freude von Erdogan, für einen mehrfachen Fusbballmillionär, der in GB arbeitet, annimmt. Politische Spielerstatements in einem Weltfussballanlass haben da nichts zu suchen.Roseninpicker sollen, wenn sie das nicht verstehen, verschwinden. Jogi Löf, der über ein türkisches Netzwerk arbeitet, sollte auch den Hut nehmen. Den Foifer und das Weggli gibt es nirgends.

Bruno Mair

23.07.2018|21:58 Uhr

Nochmals Herr Selk. Es geht NICHT um aktuelle Asylbewerber, die über den Seeweg gekommen sind, sondern um Doppelbürger. Wüsste nicht dass Italiener, Spanier, ehemalige Jugoslawische Bürger, Holländer, Deutsche oder Oesterreicher den Weg über das Mittelmeer genommen haben.

Rainer Selk

23.07.2018|08:18 Uhr

B.Maier. Dann werden Sie pro Gummiboot sicher darlegen, welcher Passagier aus welchem afirkan. Land kommt, wie? Abgesehen davon, dass die Meisten von denen ihre Identitätspapiere in der Sahara oder sonstwo vernichtet haben, wird das 'Zuordnen' von Ertrunkenen Nichtschwimmern während dem Badeplausch auf dem Mittelmeer verunmöglicht. Wer sich in Gefahr begibt, kommt vielfach darin um.Siehe die zahllosen nigerian. Mädchen, die zum Anschaffen gezwungen wurden. Aber an all dem ist B. Mair + Entourage schuld, klaro. Masochtische Selbsterpressung, hinerhältig + ethisch geschmiert.

Bruno Mair

22.07.2018|21:45 Uhr

@Selk. Zur Anspielung auf „afrikanischem Verwandte“ habe ich das irrtümlich auf mich bezogen. Dies war jedoch klar nicht der Fall. Diesbezüglich bitte ich Sie, dies zu entschuldigen. Mein Leserbrief vom 19.07. macht demnach keinen Sinn, zu Ihrer vorhergehenden vermeintlichen „Anspielung“. Das war ein Missverständnis meinerseits.

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