Der Kulissenschieber

Laut Aussenminister Ignazio Cassis entscheidet der Lohnschutz über Sein oder Nichtsein des EU-Rahmenabkommens. Damit lenkt er von den wirklich wichtigen Fragen ab.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Alfred Malleier

15.07.2018|10:23 Uhr

Es ist weit schlimmer, als die Schweizer es erahnen. Das jüngste Datenschutzgesetz DSGVO haben sie auch nicht bemerkt. Damit ist es nicht mehr erlaubt von anderen personenbezogene Daten aufzunehmen. Obwohl es nie in der Vergangenheit Probleme damit gegeben hat, dürfen z.B. Handwerker die Daten ihrer Kunden nur noch aufschreiben, wenn diese eingehend aufgeklärt werden und einen Vertrag unterschreiben. Wer hätte denn je Bedenken gehabt dem Stromer oder Bäcker oder Gärtner seine Telefonnummer für einen Rückruf zu geben? Geht nicht mehr. Datensicherheit tritt an die Stelle der Staatssicherheit.

Regula Neukomm

12.07.2018|13:15 Uhr

Das Rahmenabkommen wird kommen - wie bisher jeder einzelne Schritt auf dem Weg in die EU gemacht worden ist. Man muss die doofen Schweizerlein nur ein wenig anlügen und ihnen ein ganz wenig Angst machen (Die EU wird es uns dann zeigen, o.ä.) und schon spuren sie. Diese unheilige Allianz zwischen Isogrens (Internationalsozialisten ohne Grenzen) und Vulgärkapitalisten zerstört die Lebensqualität im Lande unaufhaltsam.

Rainer Selk

12.07.2018|09:08 Uhr

Die 8 Tage Regel der Gewerkschaften hat bisher funktioniert. Die EU will 4 Tage, was aus admnisrat. Gründen kaum möglich sei, gem. Gewerkschaften. Wir kennen den Inhalt des bilat. Folgevertrages noch immer nicht im Detail. Fremde Richter + die dynamische Übernahme von EU Recht, ohne, dass die CH dazu gefragt wird, ist abzulehnen, ebenso der gewünschte Schiedsgerichtsweg. Fazit: auf die lange Bank mit einem solchen Blödsinn. Die PFZ in der heutigen Form ist am Ende. Das EJPD soll bilat. Asylrücknahmen mit den EU Nachbarn abschliessen. Das ist en vogue und betr. I auch dringend.

Hans Georg Lips

11.07.2018|22:55 Uhr

Ich lese nirgends welche Löhne denn eigentlich geschützt werden sollen. Nur solche von Gewerkschaftsmitgliedern, spez. Berufen oder Negern? Eines ist sicher, die Löhne des Mittel- und teilweise des Topmanagements sind es nicht. Deren Löhne werden international festgelegt, bedrängt bei den untern Chargen und frei ausgehandelt beim CEO. CEOs von Schweizer Multis verdienen am besten. Der Druck ist beim middle Management und für die gibt es keine Gewerkschaft und keine FlaM. Die wehren sich auch nicht und sind Einzelkämpfer.

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