Befremdliche Anbiederung

Das Problem beim Cervelat-Bann am Mittagstisch von Strengelbach sind nicht die Muslime, sondern harmoniesüchtige Schweizer, die jeden Konflikt schönreden.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Regula Neukomm

12.07.2018|12:56 Uhr

"Die Rücksichtnahme und der Kompromiss liegen uns quasi in den Genen." Das ist nur die halbe Wahrheit. Die andere sagt, dass sich die Schweiz früher auch noch wehren konnte gegenüber unfreiheitlich eingestellten Kreisen, z.B. Jesuiten. Heute das Gegenteil: Die intoleranteste Religion auf unserem Planeten treibt die dekadenten Schweizerlein zunehmend vor sich her, unterstützt von Alt- und Neokommunisten, Rühls, Fumo di Cellos, Rotfunk, usw..

Rainer Selk

12.07.2018|08:59 Uhr

Diese seltsame Anbiederungshaltung des ethisch korrekten Hilfstriebes mit kumpelhaftem Potential sieht man doch überall. Das ist vollkommen verbogen und im tieferen Kern rassistisch. Der dumme Satz in den Schreiben wegen Schweinefleisch, ist unnötig. Entweder stellt man zwei Grills auf oder man trennt die Mitbringsel entsprechend. Die linksprogressive versiffte Schuldkomplexschule hat 'ne Ecke ab, nicht die Kinder.Da wird künstlich per Nebensatz etwas herbeigeschrieben, was völlig unnötig ist.

Hans Georg Lips

11.07.2018|22:47 Uhr

Das geht viel weiter als man -denkt. Ich kann gut beobachten, dass Ausländerkinder, allen voran Farbige von den Lehrerinnen bevorzugt werden. Sie werden prinzipiell vorangestellt und die Weissen werden so diskriminiert. Wer ein Auge hat, sieht das.Es ist ja ohnehin eine Reisenschweinerei im Gang, die übertriebene Mühe mit Ausländerkindern aus all den Unterschichten und damit die Vernachlässigung der Schweizer Kinder. Wir müssen die Altschsweizerkinder massiv fördern, denn sie werden ja alle die Rechnungen bezahlen, die vom "Import" bzw. deren Nachkommen anfallen. Rühl und Co heisst das Problem.

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