Zumutung

Wer entscheidet eigentlich, was gut für die Zürcher ist? Richtig: die Verkehrsbetriebe.

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Von Rolf Hürzeler
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Kommentare

Hans Georg Lips

09.07.2018|10:55 Uhr

Die VBZ ist einfach nur ein anderer der roten Sümpfe in der Stadt Zürich. Werkhof, Spitäler, Sozialwohnungen ab Fr. 250'000 Einkommnen (verst) und VBZ. Alles roter Dreck, wo man in Zürich hinschaut.Die Bürgerlichen wohnen in den reichen Gemeinden und schauen auf die Spielwiese, die sie den Roten freiwillig überlassen haben. Es amüsiert sie vermutlich, zu sehen, wie die Roten nachahmen, was sie den Bürgerlichen einst vorgeworfen haben. Enrichhissez vous. Zwei Professoren machen eine halbe Kiste, zwei Lehrer immer noch 300 Mille. Funktionäre haben das Bankniveau bei Salären längst überschritten.

Regula Neukomm

05.07.2018|10:07 Uhr

Ein weiteres Beispiel dafür, dass wir in der Schweiz schleichend "sowjetische Verhältnisse" (vgl. Artikel Euro Zuckerwatte) kriegen: Die Verwaltung, Gerichte, die "da oben" und die in Brüssel, die Amis und weiss der Geier wer und wo, bestimmen zunehmend unser Leben. Es ist also eine neue Obrigkeit entstanden, die uns zunehmend ohnmächtig fühlen lässt. Indessen überwiegt bei uns das wohlige Wir-Gefühl noch, wenn wir uns überall unterordnen. Man könnte überspitzt sagen, die Schweizer leiden am Stockholm-Syndrom.

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