Von der Angst, zu versagen

Mit der religiösen Sinngebung konnte ich nie viel anfangen. Meine Lebensschule war das Fernsehen. Selbstkritische Betrachtung einer zufälligen Karriere am Bildschirm.

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Kommentare

Bruno Mair

10.07.2018|21:27 Uhr

„Kenne Aescbacher nicht“. Dann ein Redeschwall und zusammenhangloses Durcheinander eines Besserwisser‘s und Möchtegern-Kompetenten. Aber kennt Aeschbacher nicht!

Rainer Selk

09.07.2018|08:43 Uhr

Kenne Aeschbacher nicht , kann auf seine 'klein/klein' Sendung verzichten. Ich konnte diesem EU-vernebelten oder schwülreligiösen Geschurbelgelaber nie etwas abgewinnen. Für ihn ist die Wirklichkeit immer bloss eine Summe von Zufällen, ferner: er war bloss Bühne, nicht der Inhalt. Fazit: A. war ein esotherischer SRF TV Geist, neben den Schuhen, der uns heute kund tut: hurra, hier bin ich?Was für ein selbstschlampiger Blick. A. kann einem fast schon wieder leid tun, wenn er nicht so fürchterllch unwichtig + überflüssig wäre.

Regula Neukomm

05.07.2018|19:29 Uhr

Ein weiteres Element der „sowjetischen Verhältnisse“ (vgl. Art. Euro-Zuckerwatte) in der Schweiz ist unsere Sozialistische Rotfunkgesellschaft (SRG), die vollständig in der Hand der Isogrens ist, der Internationalsozialisten ohne Grenzen. Um in der SRG Karriere zu machen, muss man in erster Linie die richtige Gesinnung mitbringen, nämlich diejenige eines Isogrens – Feministinnen und Feministen eingeschlossen.

Carmen von Däniken

05.07.2018|18:04 Uhr

Dass nun Ihre Sendung bei SRF abgesetzt werden soll kann ich nicht verstehen. Wünsche Ihnen alles Gute für die ZukunftFelix von Däniken

Markus Spycher

05.07.2018|11:19 Uhr

Auf einen solchen Artikel habe ich zwar nicht gewartet, habe ihn aber genossen, lieber Kurt Aeschbacher. Danke. Und ja, wer in der "Branche der Eitelkeiten" gross geworden ist, darf auch in einer Eilmeldung ein ganz, ganz kleines bisschen eitel sein. - Für meine Wenigkeit gilt, nach dem Basler Dichter Fridolin Tschudi: "Das Beste hab ich nie erreicht, nur höchstenfalls das Gute. Mir ging es einzig um's Vielleicht, und nie um's Absolute. Deswegen bin ich aber doch, trotz allem guter Dinge, und hoffe, dass das Beste noch, mir einmal ganz gelinge."

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