«Ulrike Meinhof hat gewonnen»

Besuch bei Bettina Röhl, der Tochter der deutschen RAF-Terroristin. In ihrem Buch «Die RAF hat Euch lieb» schildert sie die Mutter aus der Perspektive eines Kindes – und macht zugleich die Terrorbande wieder interessant.

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Von Philipp Gut
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Kommentare

Hans Georg Lips

10.07.2018|13:28 Uhr

Musst das sein? Die angehende Heiligsprechung ehemaliger Mörderinnen.

Markus Dancer

08.07.2018|15:44 Uhr

.... das ist doch alles totaler Schwachsinn! Gut - man kann versuchen den Irrsinn und die Morde zu erklären, wie das jeder hergelaufene Psycho tun würde, trotzdem waren und sind diese Leute alles Irre. Und diejenigen die ausgerechnet heute Terroristen und Mörder "reinzuwaschen" versuchen sind es ebenfalls!

Meinrad Odermatt

05.07.2018|16:10 Uhr

Wenn man sich die in Auflösung und Zerfall begriffenen Staatsordnungen, inklusive der gezielten Zerstörung der natürlichen Familienstrukturen anschaut, muss man zum Schluss kommen, dass die 68er auf der ganzen Line "gewonnen" haben. Als knapp 10% Partei sind sie auf allen Kanälen und Podien quasi omnipresent und sie bestimmen - über die SP - die öffentliche Agenda. Sie haben allen Grund zum Feiern. Die Grünen, als geistige Erben, haben ganze Arbeit geleistet. "No border, no nation, (no civilisation)". "Wer Sicherheit will, muss Grenzen abschaffen" (Eigentum ohne Grenzen? Merken Sie etwas?).

Markus Spycher

05.07.2018|12:12 Uhr

Ich behaupte mal: Für über 90 % der 68er gab es eine rote Linie betreffend Gewaltanwendung; ja, die Pazifisten in Militärklamotten waren echt paradox. Aber wenn einer die restlichen knapp 10 % für repräsentativ hält und deshalb die ganze Bewegung und alle Bewegten mit einem unqualifizierten Kommentar ('dumpfarschige Gesinnungsverbrecher') verunglimpft, ist dies weder "Qualitätsjournalismus", noch "fake news", sondern schlicht Ahnungslosigkeit eines nicht Dabeigewesenen, der das "helvetische Malaise" wohl nur vom Hörensagen kennt.

Jürg Brechbühl

04.07.2018|21:04 Uhr

Zitat: "Fünfzig-Jahr-Jubiläum der 68er ist Ulrike Meinhof der kultische Mittelpunkt." -- sagt eigentlich schon alles über die verpasste Vergangenheitsbewältigung der Ex-Marxisten und Alt-68er. Nur noch zum Fremdschämen sind allerdings die jungen Journalisten von heute, die diesen dumpfarschigen Gesinnungsverbrechern das alles durchlassen und deren Parolen zur allgemein verbindlichen, alleine wahren Deutung dieser Welt machen. Solche Eingebildetheit nennt man dann "Qualitätsjournalismus" im Unterschied zu "fake news".

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