Tödlicher Goldrausch

Ob die Produktivität der Weltmeere eine Zukunft hat, hängt von besserem Wissen und streng durchgesetzten Regelungen ab. Es gibt ermutigende Anzeichen dafür, dass das gelingen könnte – aber leider auch Grund für Pessimismus. Weltwoche-Serie über die Ozeane, Teil 3

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Kommentare

Markus Dancer

08.07.2018|04:46 Uhr

Ich lebe in SO-Asien (am Meer) u. könnte Ihnen ein Liedchen singen von industriellem Fischen, Überfischung, der Zerstörung der Laichplätze und Mangrovenwälder, Ignoranz, Dummheit, Geldgier u. den global mafiösen Strukturen in diesem "Geschäft"! Es würde aber nichts ändern! Der Homo Sapiens ist ein Räuber u. Zerstörer der sich wie die Ratten vermehrt, bis diese sich selber irgend mal gegenseitig auffressen werden!

Walter Mittelholzer

07.07.2018|19:17 Uhr

Als Evolutionist muss ich sagen, das wird die Evolution kaum gross berühren. Die Menscheit allerdings eher, aber frei nach Thilo Sarrazin: Die Menschheit schafft sich ab. Mit absoluter Sicherheit.

Jürg Brechbühl

04.07.2018|20:55 Uhr

Zitat: "In grossen Gebieten der offenen See weiss man kaum etwas über die Lebenszyklen der Mehrzahl der Arten." An jeder europäischen Universität findet man aberdutzende engagierte junge Biologiestudenten, die darauf brennen, solche Fragen zu erforschen. Bei fast allen ökologischen Themen sind die verfügbaren Kenntnisse in einem extremen Missverhältnis zu den planerischen Entscheiden, die wir treffen müssen. Es fehlt an allen Ecken und Enden an Geld und all die begeisterten Talente werden verschwendet oder auf dümmliche Verwaltungsposten abgeschoben. Jürg Brechbühl, Diplombiologe UniBE

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