Schweizer Millionengrab in Brasilien

Kleinaktionäre und institutionelle Anleger wie die Zürcher Kantonalbank verloren bei einem grünen Investment in Brasilien Hunderte Millionen Franken. Nun könnte sich die Staatsanwaltschaft für den Fall interessieren.

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Kommentare

Hans Georg Lips

10.07.2018|13:23 Uhr

Es gibt ja eine weitere Firma, die 12% Rendite mit Holz verpricht. Sitz in der Innerschweiz, Deutsch gesteuert. Sie benutzen das Image Schweiz für ihre krummen Geschäfte, aber die Finanzaufsicht schweigt und tut nix.

Markus Dancer

05.07.2018|08:13 Uhr

Ist nicht Stephan Schmidheiny auch in diesem "Forstwirtschft-Business" drinn? Auch Bayer und Monsanto machen im grossen Stil auf Forstwirtschft in Brasilien!

Hans Baiker

05.07.2018|00:02 Uhr

Es zeigt sich wieder einmal: Papier ist geduldig und je weiterweg von der Front desto mehr versteht man vom Krieg. DieseAnlagen waren allein schon deswegen grob fahrlässig. Deswegen sind auch die UBS und CS Aktien im Vergleich zu 2007 nichts mehr wert und daran wird sich in den nächsten 20 Jahren nichts ändern.

Jürg Brechbühl

04.07.2018|20:42 Uhr

Als Vegetationsökologe mit forstwissenschaftlicher Zusatzausbildung käme mir nie auch nur im Traum in den Sinn, einen Teil meines Vermögens in eine solche Plantage zu geben. Es gibt noch mehr mit viel Brimborium beworbene solcher sogenannt nachhaltiger Holzplantagen in Südamerika, die genau gleich schöne Versprechen machen. Ich habe keine wissenschaftliche Unterlagen gesehen, die eine einigermassen vernüftige Planung solcher Pflanzungen erlauben würden. Das ökologische Wissen genügt nicht, um zuverlässig Versprechen zu machen. Punkt, Basta. Jürg Brechbühl, Diplombiologe UniBE

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