Euro-Zuckerwatte

Allen Beteuerungen zum Trotz: Die Begeisterung der Wirtschaft für die EU kühlt ab. Selbst der Rahmenvertrag erfährt nur halbherzige Unterstützung.

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Kommentare

Rainer Selk

08.07.2018|22:10 Uhr

Denen muss klipp + klar gemacht werden, was die automatische Übernahmen von EU Recht in der CH bedeutet. Wenn ich nur schon an Dublin IV + dessen Auswirkungen denke, wird mir schlecht. Ausserdem sind die Rentenabsichten der EU eine soziale Zeitbombe ungeahnten Ausmasses. Economiesuisse selbst wird sehr schnell fürchterlich auf den Boden fallen, wenn man erkennt, welche Natter man sich für einen kurzzeitig angedachten Vorteil an die Brust geholt hat, denn die EU wird bei denen abkassieren, dass es nur noch so kracht. Der Knebelvertratg ist abzulehnen, jenseit von '8 Gewerkschaftstagen'.

Hans Georg Lips

06.07.2018|11:54 Uhr

Die können soviele Purzelbäume machen wie sie wollen. Der geplante Rahmenvertrag kastriert die Souveränität des Schweizer Volkes. Lustig ist ja jetzt wie die Levratsozen aufheulen wg. "flam". Jetzt wo es an ihren Speck geht, wollen sie nichts mehr von Europa wissen. Eigentlich, und wären sie ehrlich, müssten sie die "flam" als ihr Opfer für den Beitritt abschaffen. Den wollen sie ja.Also bitte.Wo ist die Logik Mr.Levrat? Es ist einfach, Ihr habt jetzt die Wackelpartei FDP gegen Euch und die werfen jetzt alle Mittel in den Kampf gegen Euch, AUCH DEN VERRAT AM SCHWEIZER. Nur die SVP ist wählbar....

Regula Neukomm

05.07.2018|09:57 Uhr

Dass die unheilige Allianz zwischen Isogrens (Internationalsozialisten ohne Grenzen) und den Vulgärkapitalisten) nicht mehr ganz "sowjetische Verhältnisse" aufweist, ist leider nur ein schwacher Trost, denn dieses für die Schweiz schädlichste Kartell aller Zeiten weist ja nur ein paar Risschen auf. Die Schweiz muss noch viel weiter absacken, bis (a) deutlich mehr als 50% der Bürgerinnen begreifen, dass dieser Offenheitswahn schädlich ist, und (b) bis sie den Mut haben, sich dagegen bzw. wieder für etwas mehr Eigenständigkeit zu weheren.

Rainer Selk

04.07.2018|20:57 Uhr

Beim 'Rahmenvertrag' ist die Frage, ist das Interesse der Wirtschaft vs. Eigenständigkeit und Freiheit aufwiegbar? Definitiv nein! Die Folgen dieses 'Knebelvertrages' wird die Wirtschaft nämlich nicht berappen, sondern der Souverän, der alle verdichteten Ausgüsse der EU serviert bekommt. Am schlimmsten ist es in der sog. 'Asylfrage', die eine linksliberal 'humanistisch' geförderte Wirtschaftsabzockereinwanderungsfolge ist. Freizügigkeit innerhalb der EU bedingt zwingend funktionierenden Schutz der EU Aussengrenzen + zwar nun leider regide, fehlt ab + führt zum EU Selbstmord.

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