Doppeladler fliegt nicht mehr

Die Schweizer WM-Ambitionen zerschellten an der schwedischen Abwehrmauer. Im Balkanduell gegen Serbien waren die Doppeladler feuriger und wirkten motivierter.

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Kommentare

Konstantin Nikiteas

07.07.2018|11:23 Uhr

Die Schweiz wurde vor 2 Mio. Zuschauern lächerlich gemacht, die Bussen von Albanern gesponsert und deren Botschaft gratulierte! Der Arbeitgeber, die Schweizer Nationalmann- schaft hintergangen und so mancher sich damit identifizierende Schweizer! Nun die Doppelbürger-Debatte: SP, die am liebsten die Schweiz gestern verkauft hätte und die SVP, die für Tradition und Werte sich einsetzt. Die fehlbaren Spieler schweigen, denn sie können ihr Ursprungsland nicht leugnen und haben ihren Nationalstolz. Lichtsteiner braucht wohl eine Volkskundekurs. Keine Entschuldigung! Schade!

Konstantin Nikiteas

06.07.2018|22:22 Uhr

Die Schweiz wurde vor 2 Mio. Zuschauern lächerlich gemacht, die Bussen von Albanern gesponsert und deren Botschaft gratulierte! Der Arbeitgeber, die Nationalmannschaft hintergangen und so mancher sich damit identifizierte Schweizer! Nun die Debatte über Doppelbürger: Die SP, die am liebsten die Schweiz gestern verkauft hätte und die SVP, die für Tradition und Werte kämpft. Eine Entschuldigung ist nicht in Sicht.Es gibt auch Doppelbürger, die für die Schweiz einstehen. Schade um diese Fragestellung. Verantwortlich sind die fehlbaren Spieler und das Todschweigen des Verbandes und Medien.

Hans Georg Lips

06.07.2018|11:39 Uhr

Die beste Bemerkung dazu lese ich heute. Man muss nur noch Einpassbesitzer fördern und in die Nati lassen. Ich persönlich meine sogar, alle diese drittklassigen (Blatter) Afrikaner brauchen wir hier nicht. In keiner Sportart.

Markus Spycher

05.07.2018|10:52 Uhr

Ups, diesmal haben Sie für Ihrem Beitrag nicht den allerbesten Tag erwischt, geschätzter Thomas Renggli - genau so wie Granit Xhaka im Schwedenmatch. Ich bin da nachsichtig, aber wie Sie die taktisch hervorragenden Schweden herunterputzen, geht auf keine Kuhhaut. Bekanntlich spielt man immer so gut, wie es der Gegner zulässt. Und was die Stimmung und Emotionen unserer Elf im Match betrifft:Es ist ein Unterschied, ob ein Antreiber mit hochrotem Kopf wie Lichtsteiner Führungsverantwortung übernimmt oder ein Künstler mit intellektueller Distanz zum Geschehen wie Djourou.Obwohl dieser gut spielte!

Rainer Selk

05.07.2018|09:33 Uhr

Markus Dancer. Danke, genauso ist mir das auch vorgekommen, vor allem in der 2. Halbzeit. Die Aldertypen hatten sich langsam in Richtung Moorhühner revitalisiert. Ein unterschwelliges Desinteresse war erkennbar, nicht nur bei den Absturzadlern. Die Mannschaft war spielerisch den Schweden überlegen. Genau das haben wir vor 4 Jahren auch gesehen. Konnten oder wollten sie keine Tore schliessen oder ist das die zeitgemässe Art, Opposition zu betreiben? Das fehlende Mitsingen der Landeshymmne ist nur Detail. Ein Neuanfang ohne 'Adler- oder Licht-Mimosen' wäre dringend angezeigt.

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