Brexit weich oder hart

Tory-Rebellen in Westminster proben den Sturz der Regierung May. Sie kritisieren deren «weichen» Brexit-Kurs. Die EU selber verhält sich so, wie man es gewohnt ist – uneinsichtig.

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Von Florian Schwab
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Kommentare

Alfred Malleier

11.07.2018|15:28 Uhr

Ich habe mich kürzlich über Galileo informiert, das europäische GPS-System. Unglaublich, aber England darf auch dort nicht mehr mitmachen. Die EU sollte so attraktiv sein, dass die Mitglieder gerne bleiben. Und wenn nicht, dann lass sie doch in Freundschaft gehen. Die EU lässt aber ihre ganze Bosheit aus. Die Mauer ist nicht mehr aus Beton sondern aus allerlei Druckmitteln, welche möglichst vernichtend sein sollen. Man stelle sich vor, die Schweiz würde beitreten und möchte dann doch nicht. Beim Strafen haben die unsägliche Phantasien.

Hans Georg Lips

10.07.2018|13:26 Uhr

Ihre Persönlichkeit und ihre vorausgegangene politische Position sagte mir schon lange, dass sie nicht die Person für einen harten Brexit ist.Frauen sind manchmal entweder stur oder zu anpasserisch.Hier haben wir einen Fall von Hinterhältigkeit.

Bruno Mair

09.07.2018|19:51 Uhr

„weich oder hart“. Die Hardliner verlassen das sinkende Boot. Chaos und ein unendliches Wirtschaftdebakel herrscht. Niemand will die Verantwortung übernehmen, also schleicht man sich durch die Hintertüre ab, in der Hoffnung, sich nicht selbst zu Schaden. Hart geht nicht, weil Schottland und die Wirtschaft bockt, weich würde unter Umständen gehen... da bockt jedoch die EU und GB verliert dabei erst noch das Gesicht. Sackgasse! @Baiker. Das der BREXIT ein Misserfolg für GB wird, hat man schon vor der Abstimmung gewusst. Die EU zieht nur dass durch, was die Befürworter verschwiegen haben!

Hans Baiker

06.07.2018|22:29 Uhr

Ein Misserfolg des Brexit für das UK ist das erklärte Ziel von Brüssel. Wenn das antiquierte Haus of Lords das begreift undsich von Toni Blairs Hinterhältigkeit befreien kann, wird der harte Brexit zu einem vollen Erfolg. Es würde für kurze Zeit zu einem Einbruch führen, die Briten jedoch zur aktiveren Gestaltung ihrer Politik zwingen.

Hans Georg Lips

06.07.2018|11:36 Uhr

Als ehemaliger Freund Englands sehe ich mit grosser Betrübnis das lächerliche Schauspiel englischer Politik.Viele wirre Typen wie Corbyn, Gove u.a. und eine kaputte Presse arbeiten mit am Verwirrspiel. Es ist wie bei uns und das sagte schon ein berühmter Römer: Die schlimmsten Feinde sind nicht die sichtbaren Gegner, es sind die unsichtbaren in den eigenen Reihen. Die Schweizer Hofnarren im Bundeshaus könnten lernen, dass 35'000 parasitäre Funktionäre in Brüssel in Verträgen unendlich viele Fallen einrichten können. Drum Kündigung der bilateralen V. die PF zuerst (gegen den Widerstand der Finanz)

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