Abstieg des Schweizer Finanzplatzes

Der Schweizer Finanzsektor ist im weltweiten Wettbewerb aus der Spitzengruppe zurückgefallen. Ausländische Privatkunden sind massenhaft abgewandert, aber gerade auf diesem Markt ruhen die Hoffnungen der Banker.

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Kommentare

Michael Wäckerlin

10.07.2018|06:28 Uhr

Waren es nicht die CH-Banken, die mit Begeisterung das Bankkundengeheimnis entsorgten, sich vor dem US Justizministerium pauschal für schuldig erklärten, ihre Kunden verrieten und heute selbst ihre Inlandskunden wie noch nicht überführte Verbrecher behandeln? Schweizer Banken haben trotz horrender Gebühren nur noch protektionistische Wettbewerbsvorteile. Die technologische Revolution der Kryptographie hat das Potential, das klassische Geschäftsmodell der Banken obsolet zu machen.

Hans Georg Lips

09.07.2018|10:34 Uhr

Wir haben so viele Idioten hier in der Schweiz, die an den Aesten sägen, deren Früchte (Subventionen) sie schamlos erbetteln und annehmen. So die Wichtigtuer von public eye aus Bern. Jetzt ist Glencore dran, aber der Schurke hier ist Kabila und Dan Gertler (diese üble Figur (Israeli) treibt sich schon lange in Afrika herum und macht windige deals)..., oder Nestle, oder die Rohstoffhändler. Diesem ONG Pack sollte wie in Russland und UNGARN ALLE GELDER GESPERRT WERDEN, DENN SIE PISSEN AUF DIE HAND DIE SIE ERHÄHRT.

Markus Dancer

06.07.2018|15:54 Uhr

Ich bin da etwas zuversichtlicher eingestellt. Man muss nicht immer der "Grösste" sein, aber der Agilste und Cleverste! Banken sind alles privatwirtschaftliche "Entities", einige davon wurden viel zu mächtig! Trotzdem; Banken wird es immer benötigen und das politische Umfeld muss dies berücksichtigen! Klar ist auch - Wirtschaft ist immer auch Krieg, nicht nur für Banken!

Regula Neukomm

05.07.2018|19:00 Uhr

Die nächste Branche, die gebodigt wird, ist die Rohstoffbranche. Der Rotfunk klopft uns sein Jahren weich.

Rolf Kielholz

05.07.2018|18:59 Uhr

Unser Land wird noch sehr lange daran zu kauen haben, was uns die Bündnerin Widmer-Schlumpf, ihres Zeichens im Medienstream beklatschte "Schweizerin des Jahres", während ihrer unsäglichen Amtszeit eingebrockt hat. Ihr "Leistungsausweis": allseits bejubelter Ersatz des einzigen kompetenten Bundesrates der letzten Jahre....

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