Schweizer Grossalbanien

In Serbien reagiert man gereizt auf die Doppeladler-Affäre. Sie wird als politisches Signal und als Parteinahme der Schweiz für den Kosovo verstanden.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Giftige Tränen

Kindermotive sind eine beliebte Propagandawaffe: Sie wirken direkt aufs Her...

Von Alex Baur
Jetzt anmelden & lesen

Spanien merkelt

Unter Pedro Sánchez droht der Migranten-Frontstaat zur weichen Flank...

Von Leo Wieland
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Hans Georg Lips

02.07.2018|13:20 Uhr

Der Wermuth ist ohnehin eine politische Null. Der weiss doch gar nicht dass der ganze Balkan eine politische Schlangengrube ist, von der sich Naivlinge aus der Schweiz fernzuhalten haben. Tun sie es nicht, so werden sie für nationalistische Spielchen missbraucht.

Markus Spycher

29.06.2018|16:42 Uhr

Danke für diesen Artikel, Herr Kalnoky. Ich hoffe, er erhellt etlichenen Schweizern ihr Weltbild. Und nicht nur das unsrige: Peter Handke hat sich mit seinen Serbien-Sympathien bekanntlich bei der westeuropäischen Literaturelite arg in die Nesseln gesetzt.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.