Liebeskrank in Pristina

Absenzen aus psychischen Gründen haben in den letzten Jahren auf dem Schweizer Arbeitsmarkt um 35 Prozent zugenommen. Am Stress liegt es kaum: Seit Jahren sinkt die Arbeitszeit – im selben Mass, wie die Zahl der Ferientage steigt.

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Alex Baur, Redaktor

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Von David Schnapp

Kommentare

Hans Georg Lips

02.07.2018|13:23 Uhr

Schade hat man die Arbeitserziehungsanstalt in Uitikon abgeschafft. Direktor Gerber hat seinen Burschen jeweils Beine gemacht, zu ihrem Vorteil, wie sie später merkten. Sollte man wieder einführen, für Ausländer vorerst einmal.

Kurt Schrader

28.06.2018|11:06 Uhr

Psychogene Ursachen von Fehlzeiten sind nichts Neues. Nur versteckten sie sich in der Vergangenheit unter ärztlichen Diagnosen wie „Chronisches Bandscheibenleiden“, „HWS-Syndrom“, „Gastropathie“. Modern geworden, ist, dass psychische Krankheiten inzwischen gesellschaftlich mehr anerkannt (und damit auch diagnostiziert - „Burnout“ - ) werden. Die Ursachen von Fehlzeiten bleiben die selben: „Null Bock“ ist Fehlzeitenursache Nr. 1 und je bürokratischer und „korrekter“ der Arbeitgeber (öffentlicher Dienst, Kommunen etc), desto höher die Fehlzeiten. Und jemand, der sich bereits in „Hartz IV“ einger

Rainer Selk

28.06.2018|08:37 Uhr

Am Schluss bleibt Frage: wer bezaht diese Mätzchen? Sowohl das Unternehmen, wie entspr. Versicherungen + damit indirekt wir alle. Die Berücksichtigung von 'Sozialen' ist ethisch hoch anzuerkennen, die Dummheit des ausgenutzt werdens nicht. Also muss ein Arbeitgeber eine Risikoanalyse vorab betreiben, denn sonst blecht und blecht er u. U. Monate lang. Dass die verbleibende Arbeit von den verbliebenen Kollegen erledigt werden muss, wird von den 'Defekten' stillschweigend solidarisch vorausgesetzt. Tussen-Charaktere + Liberio-Drifter sollte man vorher checken, um sich Ärger zu ersparen!

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