Bundesrat dribbelt sich ins Abseits

Aussenminister Cassis provoziert die Serben, Sportminister Parmelin verteidigt den albanischen Doppeladler von Xhaka, Shaqiri und Co. Kein Wunder, hat der Fussballverband seine Spieler nicht im Griff.

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Kommentare

Hans Georg Lips

03.07.2018|13:08 Uhr

Parmelin ist noch naiver als ich anfangs glaubte. Wieder so ein BR Trottel, der Geister sieht aber keine Ahnung hat was in seinem D. so passiert.

Markus Spycher

29.06.2018|22:54 Uhr

Weinbauer Parmelin und Herr Cassis sollten sich zwecks Wiedergutmachung dringend mit ihren serbischen Amtskollegen zu einem Glas Amselfelder treffen. Zur Erinnerung: Das Amselfeld ist für die Serben ungefähr das, was für uns das Rüttli, nur viel grossflächiger. Und der Amselfelder ist ein wunderbarer Rotwein. Warum gibt es den hierzulande bei den Grossisten nicht mehrzu kaufen?

Jürg Fehr

28.06.2018|14:34 Uhr

Apropos Gillérion (1953): Nach seiner Karriere als Jurist der Käse-Union etablierte er sich 1994 als Generalsekretär beim SFV. Sein Husarenstück lieferte er 2004 bei der EM in Portugal ab, zusammen mit dem damaligen Präsidenten R.Z. und dem Medienchef P. Benoît: Ein gewisser Alex Frei spuckte im Spiel England-Schweiz (3:0) ausser Sichtweite des Refs seinem Gegenspieler in den Nacken und stritt nachher alles ab. Der SFV deckte ihn bzw. behauptete, man wisse von nichts. Dann wurde Frei anhand von Bildern von SF DRS überführt. Worauf mindestens Benoît zugab, man sei durchaus im Bild gewesen ...

Jürg Brechbühl

27.06.2018|19:04 Uhr

Kann man noch deutlicher machen, wo die Loyalität dieser Papierli-Schweizer wirklich ist? Mich graust vor der Idee, dass solche Typen hier eingebürgert sind und auch Militärdienst leisten.

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