Plastik im Meer

Unaufhaltsam, so scheint es, werden die Ozeane mit Kunststoffmüll in gigantischem Ausmass überschwemmt. Wie gefährlich ist das? Weltwoche-Serie über die Ozeane, Teil 2

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Bruno Mair

03.07.2018|21:01 Uhr

@J.D. Noch zur Ergänzung. Von diesen erwähnten 9 Flüssen und deren 95% Plastikmüll, sind 8 Flüsse aus Asien beteiligt und einer aus Afrika. Wie sie auf Südamerika kommen, bleibt wohl Ihr Geheimnis.

Bruno Mair

03.07.2018|17:00 Uhr

@Jon Doe... der die Industriestaaten (u. a.Amerika und Europa) dort „entsorgt“ haben. Gäledzi Herr Lips!

Hans Georg Lips

02.07.2018|13:12 Uhr

John Doe: Ok, sagen wir aus shit holes.

Jürg Brechbühl

30.06.2018|22:23 Uhr

Mich stört, dass die Auswirkungen dieser wenige Mikrometer grossen, mit Schwermetallen befrachteten Nanopartikel nicht untersucht werden. Wir reden hier von Teilen, die so klein sind, dass wir sie über die Haut ins Blut aufnehmen können, dass sie in der Leber abgelagert werden, wenn diese sie aus dem Blut herausfiltert. Wir brauchen das nicht einmal zu verschlucken. Welche anderen Giftstoffe sind auch noch an diesen Nanopartikel adsorbiert? Wie verbreiten sie sich in der Nahrungskette? Das sind nur so ein paar Fragen für ein Nationales Forschungsprogramm. Jürg Brechbühl, Eggiwil, Diplombiologe

John Doe

29.06.2018|11:44 Uhr

95 % des Plastiks, stammen aus 9 Flüssen aus Afrika, Asien und Südamerika...

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.