Es war einmal ein Rechtsrutsch

Frauenquote, mehr Geld für Kinderkrippen, Konzerne müssen ihre Unschuld beweisen: Das Parlament, auf dem Papier bürgerlich, verhilft linken Ur-Anliegen serienweise zum Durchbruch. Was ist los im Bundeshaus?

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Kommentare

Hans Baiker

22.06.2018|18:05 Uhr

Umgeben von einer einzigen Macht, die der CH ähnlich wohlgesonnen ist wie das 3. Reich, drückt den bürgerlichen imBundesbern auf das Gemüt und auch auf den Verstand. Fürdie Vertuschung dieser Dekadenz sind betreutes Lesen und Fernsehen en vogue. Alleinige Ausnahmen sind nur die WW und noch die BAZ bis Ende Jahr. Die linke politische Zerstörungswut basiert auf der Beherrschung des Mainstreams, was die Wahlsieger laufend demonstriert bekommen, jedoch nicht die Intelligenz und Kraft haben, dagegen anzukämpfen.

René Sauvain

20.06.2018|22:28 Uhr

Mit hochgespülten Politiker kann man keine vernünftige Politik machen, denn solangeSelbstgefälligkeit, Selbstüberschätzung und nur das eigene Parteiendenken im Vordergrund stehen und alle Parteikollegen vor z.T. schwachen Parteipräsidenten kuschen wird sich nichts ändern! Schade für unsere direkte Demokratie in der Zukunft, denn die Demontage hat intern wie extern seit langem begonnen!

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