Das sündige Leben des «Golden Girl»

Eine staatliche Grossbäckerei, der teure «Ha-No-Ca»-Plausch, die Bruderschaft «Opus Rey», getarnte Ausland-Engagements, nun der Subventionsbetrug: Die Geschichte der Post ist ein Reigen von Skandalen und Affären. Die Köpfe wechselten, die Misswirtschaft blieb.

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Kommentare

Brigitte Miller

21.06.2018|20:07 Uhr

Ein echter Urs Paul Engeler: danke für diese Aufklärung.

Rainer Selk

21.06.2018|14:22 Uhr

Ein Anfang wäre es, wenn diese Sauereien durch eine PUK untersucht würden. Aber ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Ein Salär von 1 Mio. für eine PostcherfferichInne ist haarsträubend. Diese politisch aufgesetzten halbprivaten Strukturen müssen sang- + klanglos verschwinden, samt Postengeschiebe + zwar im ganzen Departement von BR Leuthard. Das stinkt derartig zum Himmel, dass es bereits das 'Klima' erreicht hat, aber das hat BR LH mit haufenweise Geld zugekleistert. Jene Rechnungen für den Souverän kommen erst noch!!!

Hans Georg Lips

21.06.2018|13:50 Uhr

Engeler weiss mehr.Gratuliere dem Berichterstatter für eine weitere eidgenössische Schweinerei. Es gibt ja so viele davon. Wohin man schaut sieht man Vetternwirtschaft usw. Wenn Basels Staatsangestellte von über 260 Privilegien - gegenüber Normalos - profitieren, so sind es in Bern vermutlich doppelt so viele. Beispiel: der Heizoeleinkauf. Niemand kauft so günstig ein wie die gepoolten Funktionäre in Bern und Umgebung. Logisch, dass alle andern entsprechend mehr zahlen müssen. Sie haben den Schaden zwei -Mal.Das ist so wie bei Maduro. Eine Clique bedient sich, die andern zahlen.

Alois Bissig

21.06.2018|09:18 Uhr

Wenn das Alles stimmt, warum werden diese Machenschaften nicht endlich abgestellt?

Rainer Selk

21.06.2018|09:05 Uhr

Das hier beschriebene Szenario ist typisch, samt Selbstbedienungshaltung in berner Kreisen, schrappt aber nur am oberen Ende des Eisbergs. Ähnliche Zustände findet man in der stadtzürcher Verwaltung. Überall finden sich Leute im 'ich kriege nie genug' Mittelinkskunkelmodus. Übrigens, derartige Zustände finden sich auch in der SRG. Dort kommt das alles erst noch an das Tageslicht. Frau BR Leuthard sollte schnellstens zusamenpacken und abtreten!

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