window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Weltwoche logo
Suchbegriff
Ausgabe 14. Juni 2018
Nummer 24
Fussball-WM 2018
Sepp Blatter
Zeit zur Freude, Zeit zum Jubeln
Ich bin überzeugt, dass wir in Russland eine grosse WM erleben werden. Ein Team aus dem Quartett Brasilien, Deutschland, Frankreich und Spanien dürfte das Turnier gewinnen.
Marcel Reif
Mehr als Putin
Politik, Messi und Videoschiedsrichter.
Rod Ackermann und Peter Hartmann
Kraft der eigenen Wurzeln
Fussball-Bundeskanzler Löw gibt Rätsel auf, Kolumbien bringt den weltweit gefährlichsten Stürmer mit: Kurzanalysen der 32 Mannschaften, die in Russland antreten.
Thomas Renggli
Arsenal-Connection
Lange war im Schweizer Team vom «Balkan-Graben» die Rede. Nun herrscht Friede: Captain Stephan Lichtsteiner, 34, und Spielmacher Granit Xhaka, 25, bilden die eidgenössische Eintracht.
Thomas Renggli
Von Rostow bis Nischni Nowgorod
Wer Russland in allen Facetten erleben will, orientiert sich am besten daran, wo die Schweiz spielt. Ein kleiner WM-Guide.
Aus dem Inhalt
Intern
Titelgeschichte
Urs Gehriger
Frieden durch Stärke
Nach dem geglückten Gipfel in Singapur drückt sich die Welt um lobende Worte. Doch noch nie waren die Aussichten auf Frieden in Korea so verheissungsvoll. Dank Donald Trump. Der US-Präsident erinnert in seiner Sternstunde an Ronald Reagan.
Florian Schwab
Trumps Wirtschaftswunder
Die Querelen nach dem G-7-Gipfel übertönen dessen wichtigste Botschaft: Donald Trump schlägt den anderen Staatenlenkern einen radikalen Zollabbau vor. Derweil befeuern seine liberalen Reformen die amerikanische Wirtschaft: Selten waren die Zahlen besser.
Amy Holmes
Wilder Stier
Hollywood-Held ausser Rand und Band: Zwei Wörter reichen für eine stehende Ovation.
Inland
Florian Schwab
Der Staat kann’s nicht
Eine Spur von Pleiten, Pech und Pannen durchzieht die bundeseigenen Betriebe. An der Wurzel des Übels steht deren politische Verfilzung und das Geschacher um das Geld des Steuerzahlers. Als Unternehmer taugen Beamte wenig.
Christoph Mörgeli
«Kollektiv» heisst Filz
Der Bericht zum Subventionsbetrug der Postauto AG endet beim Verantwortungsbereich von Doris Leuthard und Urs Schwaller. Das ist nicht die versprochene «volle Transparenz».
René Lüchinger
Im Dickicht der Emotionen
Mit dem erzwungenen Rücktritt der Post-Chefin Susanne Ruoff haben die Betrügereien rund um die Postauto AG ein prominentes Opfer gefordert. Interne und externe Heckenschützen, Gegner des digitalen Umbaus der Post, haben ihren Sturz begünstigt.
Alex Baur
Indiskrete Einblicke
Ein Referendum will den Einsatz von Sozialdetektiven verhindern. Schon heute können die Betrüger auf ein Heer von Juristen, Beamten und Politikern bauen, die den privaten Ermittlern das Leben schwermachen. Worum geht es eigentlich?
Philipp Gut
«Das erstaunte mich selber»
Kreditkarten mit 100 000 Franken Limite und Beamte, die ihre Spesen selber absegnen: SVP-Bundesrat Guy Parmelin nimmt Stellung zum Spesenwesen im Verteidigungsdepartement.
Katharina Fontana
Härtefälle in der Dunkelkammer
Sabotieren die Staatsanwälte das neue Ausschaffungsrecht? Umgehen sie mit dem schnellen Griff zu Strafbefehlen die Landesverweisung? Die Zahlen des Statistikamts legen dies nahe. Das Parlament lässt die Ankläger gewähren.
Roger Köppel
Gottes verklemmte Anarchisten
Bis vor kurzem stand Gottfried Locher, Präsident der Schweizer Reformierten, unangefochten vor der Wiederwahl zu seiner dritten Amtsperiode. Jetzt fordert ihn Showdown-mässig die angesehene Zürcher Pfarrerin Rita Famos heraus. Was steckt hinter dem Wahlkampf in letzter Sekunde?
Ausland
Jürg Altwegg
Marion ohne «Le Pen»
Marion Maréchal legt den Namenszusatz Le Pen ab. Im Herbst nimmt ihre politische Akademie in Lyon den Lehrbetrieb auf. Sie ist die Hoffnungsträgerin für die Wiedervereinigung der bürgerlichen und der extremen Rechten: «Génération Marion» mobilisiert gegen Macron.
Kommentare & Analysen
Roger Köppel
Korrupte Zustände
Die kalte Entmachtung des Volkes in der Schweiz.
Situations délétères
Le peuple froidement privé de pouvoir en Suisse.
Henryk M. Broder
Die Einzelfälle häufen sich
Ein geflüchteter Iraker hat in Deutschland die 14-jährige Susanna vergewaltigt und ermordet. Das gruselige Ereignis illustriert die Fehler im Management der Flüchtlingskrise.
Claudia Schumacher
Frau Kunz und die kurzen Röcke
Jeden Sommer spalten spärlich bekleidete Mädchen und die Züchtigkeitsdekrete ihrer Lehrer die Schweiz. Aktueller Schauplatz ist das Gymnasium Oberaargau.
Katharina Fontana
Plädoyer für einen ungeliebten Berufsstand
Lange Zeit haben die Juristen die Landesregierung dominiert, bald könnten sie gar nicht mehr vertreten sein. Das wäre wirklich bedauerlich.
Christoph Mörgeli
Hundert-Millionen-Hasler
Peter Bodenmann
Vogelscheiss-Parteien
Für Alexander Gauland sind die sechzig Millionen Toten des Nazi-Terrors ein «Vogelschiss» der Geschichte.
Weltwoche
Tastender Tatzelwurm
Hundert Tage ist es her seit «No Billag». Hat sich die SRG verändert, so wie sie es damals angekündigt hat?
Henryk M. Broder
Weniger Nette
«Auf die Menschen zugehen.»
Wirtschaft & Wissenschaft
Mark van Huisseling
Die Vögele-Saga
Die Geschichte vom Aufstieg und Fall des Bekleidungshändlers Charles Vögele zeigt, was alles schiefgehen kann, wenn ein Mann und sein Unternehmen zu gross sind für seine Nachfahren und Nachfolger. Zurzeit wird das letzte Kapitel geschrieben.
Christoph Mörgeli
Stürzt der Überflieger ab?
Peter Forstmoser gehört zu den renommiertesten Wirtschaftsanwälten der Schweiz. Jetzt bringt ihn seine Nähe zu Pierin Vincenz in Schwierigkeiten.
Florian Schwab
Magnet USA
Die Schweiz ist die sechstgrösste Direktinvestorin in den USA. Tendenz stark steigend.
Giles Milton
Stalins rätselhafter Tod
Am Abend des 28. Februar 1953 erteilte Stalin einen Befehl, wie ihn seine Entourage noch nie erhalten hatte. «Geht alle zu Bett. Ich gehe selbst zu Bett. Ich brauche euch heute nicht mehr.» Was darauf geschah, liefert bis heute Stoff für Verschwörungstheorien.
Kultur & Gesellschaft
Rico Bandle
Feministin der Luxusklasse
Sie liebt schnelle Autos und teures Make-up, am liebsten beides kombiniert. Jetzt erhält Sylvie Fleury den wichtigsten Kunstpreis der Schweiz. Ein Treffen mit einer Frau, für die High Heels und Feminismus kein Widerspruch sind.
Claudia Schumacher
Gekommen, um zu bleiben
Luzius Theler
Stolz aufs Wallisertiitsch
Der Walliser Dialekt floriert. Gerade bei den Jungen, die ihn pflegen und lustvoll weiterentwickeln. Anders als das Rätoromanische wurde das Walliserdeutsch nie staatlich gefördert – was womöglich seine Rettung war.
Luzius Theler
Kostproben zum Walliserdeutsch
Rolf Hürzeler
«Niemand redet von Einsamkeit»
Die verschrobenen Gedankengänge einer jungen Frau, die allein in einem irischen Cottage lebt: Claire-Louise Bennett landet mit ihrem ersten Buch, «Teich», einen Volltreffer.
Manuel Brug
Mit Bach gegen den Islamismus
Einst galt Beirut als Paris des Nahen Ostens. Vom alten Glanz ist noch einiges vorhanden. Gerade was die Musikszene anbelangt.
Rubriken
Peter Hartmann
Monster im Spiegel
Schawinski, Quadroni, Nay, Blum, Chen, Orbán, Barandun, Böhmermann, Erdogan, Riklin, Kipfer Fasciati, Mariolini, Maurer, Knauss, Borradori, de Magistris, Sixt
Mark van Huisseling
Anthony Bourdain
Peter Ruch
Schlafen Sie gut!
Wolfram Knorr
Wie ein Zug auf einem anderen Gleis
Die britische Tragikomödie «The Sense of an Ending», nach dem gleichnamigen preisgekrönten Roman von Julian Barnes, brilliert mit purer Erzählkunst.
Peter Rüedi
Das Harte und das Zarte
Der Experte für alle Lebenslagen
Florian Schwab
In Stäfa steigen die Temperaturen
Andreas Thiel
Grenzschutz
Hildegard Schwaninger
Kunst und Liebe
Prominenz im Hochzeitsfieber; Catherine Deneuve taucht in Zürich auf.
Claudia Schumacher
Stirb, Kritiker!
Linus Reichlin
Sonnenkollektoren
Peter Rüedi
Der verkappte Barolo
Andreas Honegger
Japanische Kür
David Schnapp
Der Bodyguard
Im Lexus LS 500h wird sichtbar, was heute an Handwerksqualität im Automobilbau machbar ist.
Thomas Renggli
Leser fragen, die Weltwoche antwortet
Leserbriefe
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.