Der Staat kann’s nicht

Eine Spur von Pleiten, Pech und Pannen durchzieht die bundeseigenen Betriebe. An der Wurzel des Übels steht deren politische Verfilzung und das Geschacher um das Geld des Steuerzahlers. Als Unternehmer taugen Beamte wenig.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Härtefälle in der Dunkelkammer

Sabotieren die Staatsanwälte das neue Ausschaffungsrecht? Umgehen sie ...

Von Katharina Fontana
Jetzt anmelden & lesen

Vogelscheiss-Parteien

Für Alexander Gauland sind die sechzig Millionen Toten des Nazi-Terror...

Von Peter Bodenmann
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Hans Georg Lips

20.06.2018|07:34 Uhr

Schwaller ab ins Untersuchungsgefängnis. Sein Laden ist eine Betrugs-AG.Da braucht es keine Beweise mehr. Den Vinzenz hat dieser sog. Staat eingebuchtet ohne Beweise zu habenl. Die muss er erst noch fabrizieren.Betrug am Steuergeld sollte doppelt so hohe Strafen zur Folge haben, wie Betrug an privatem Eigentum. Der Unterschied: Steuern werden erpresst, privates Geld fliesst freiwillig.

Daniel Schmidlin

17.06.2018|10:55 Uhr

Bei Staatsbetrieben wie die Post sind die Verwaltungsräte nicht wirklich unabhängig wie das Gesetz es vorschreiben würde und das ist fatal, wird aber nie angesprochen.

Ernst Jeker

16.06.2018|10:26 Uhr

Leuthard und Schwaller tragen die Verantwortung und beide gehörten sofort ihrer Ämter enthoben. Gehe davon aus, dass Leuthard informiert war und deshalb so frühzeitig ihren Rücktritt bekannt gab. Man stelle sich nur mal vor, ein Mitglied der SVP wäre involviert gewesen, die Linken und Mainstreammedien würden Gift und Galle spuken. Wir Wähler müssen ein deutliches Zeichen setzen und Rot-Grün sowie linksorientierte CVP- und FDP-National- und Ständeräten zwingend abwählen, da das Parlament von solchen total verseucht ist.

Michael Wäckerlin

15.06.2018|12:19 Uhr

Meist staatlich geschützte Monopole. Unqualifizierte Führung mit totaler Narrenfreiheit, kein persönliches Risiko. Für Verluste kommt der Steuertrottel auf. De facto Immunität vor Strafverfolgung und zivilrechtlicher Haftung. Wen wundert das Ergebnis?

Hans Georg Lips

14.06.2018|12:48 Uhr

Mit verschiedenen Gaunereien der offiziellen Schweiz verärgert sie Frankreich und schädigt das Image zu Lasten der vielen Auslandschweizer (über 200'000 wohnen in F). Es geht da nicht nur um diese bauernschlaue Postgeschichte, es geht um sehr viel mehr. Es geht um die vielen Pauschalbesteuerten in der Westschweiz. Das gab und gibt viel böses Blut in Frankreich. Und das weiss man in Bern. Einige der Retourkutschen der EU haben ihren Grund im franz. Fluchtgeld. Schweiz im 2. Rang,nach EU Land Belgien. Merken Sie was ich meine? Die Naiven in Bern sind auch noch bösartig. Die Retourkutsche ist unterwegs.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.