Unerträgliche Wahrheit

Neue Vorwürfe belasten Adam Quadroni, den Whistleblower in der Bauaffäre im Kanton Graubünden. Zu Spekulationen Anlass geben Verbindungen der Online-Zeitschrift Republik zur SP.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

10.06.2018|23:15 Uhr

Daniel Thoma. Einfache Betreibungsauskünfte hätten vermutl. gelangt, um die Bonität dieses Herrn abzuchecken. Quadroni ist vermutl. ein dreister Schauspieler, wohlmögl. mit Parteienverbandlung!? Vorkasse wäre der richtige Weg gewesen. Das ganze sinkt zum Himmel, samt 'fund raisern'! Durchtriebene links wegdrückende SP Methode à la Rheinau, aber 'behämmerlet'? Herr Nay hätte Erkärungbedarf. Lach!

Daniel Thoma

09.06.2018|11:52 Uhr

Die Geschichte stinkt und tönt nach Klüngel und Filz aus allen Richtungen. Und Quadroni steckt als offenbar notorischer säumiger Zahler mitten drin. Dass seine Frau nicht mehr mitmachen wollte, spricht Bände. Irritierend, dass seine Dienstleister vor diesem Hintergrund jeweils keine Vorkasse verlangten und bis jetzt eine Viertelkiste an Spenden zusammenkam. Wer sind hier die Dummen, Guten und Bösen? Spannende Saga!

Rainer Selk

07.06.2018|11:30 Uhr

Rheinau. SP Kreise lancieren ‚Freiluftlabor-Versücherlis‘ per Fundraising und Sponsoren die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Umgehung des Volksentscheides per SP Hintertüre, nun genannt ‚sozialer (Hängematten) Wandel‘. Ein Blick nach Finnland hätte den grenzschotternden SP Verantwortlichen gereicht, wo doch die SP immer darauf besteht, im Ausland sei alles besser? Wieso gehen die Initianten nicht per Parteivermögen und privater Haftung in die Vorlage? https://www.blick.ch/news/ausland/zu-teuer-zu-kompliziert-finnen-sparen-sich-das-grundeinkommen-id8297838.html

Jürg Brechbühl

06.06.2018|19:32 Uhr

So weit ich das bisher sehen konnte, wurde die Republik von linksextremen Journalisten gegründet, die so links sind, dass nicht einmal mehr der Tagi sie haben wollte. Mir ist keine reine online Zeitung aus abgehalfterten Journalisten bekannt, die retniert oder ein nennenswertes Publikum gefunden hat. Wer hat zum Beispiel letztmals bei Facts 2.0 vorbeigeschaut? Watson ist in dem Sinn anders, als sie einfach den etwas besseren Blick machen und sehr stark auf das visuelle ausgerichtet sind.

Rainer Selk

06.06.2018|19:20 Uhr

Dass da die SP, auch via Burgherr Hämmerle, ihre Finger in die Suppe steckt, wundert mich nicht mehr. Die neueste Spinnerei ist der der 'lauschig' begründete SP Fall in Rheinau mittels u. a. 'Fundrasing'. Gesprochene Mittel dürfen ohne Nachweis verjubelt werden. Eine Stiftung reicht nicht, aber bisher 'unbekannte' Sponsoren wären vorhanden. Was für sozi. Verwerfungen das verursachen wird, muss kaum ausgeleuchtet werden. SP Hintergrundgeschwurbel ist neuerdings SP Machtart, wie in GR. Das alles soll über die Wahrheit hinwegtäuschen zur linken polit.-Ausschlachtung. Nur noch irre!

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