Der Wind weht von links

Schweizer Universitäten marschieren auf Linkskurs. Das zeigt sich an den Dozenten, Studenten, Ehrendoktoren und Forschungsschwerpunkten.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Jürg Brechbühl

12.06.2018|08:09 Uhr

Die Probleme der ETH haben nicht als erstes mit Linksheit zu tun. Die ETH, insbesondere das Maschinenbau- und das Architekturdepartement, werden von ausländischen Master-studenten überschwemmt. Die Schweizer werden immer ungenügend betreut bei der Masterarbeit. Darum hauen so viele Schweizer ab, ohne für eine Diss zu forschen. So schliesst sich der Teufelskreis, weil die ETH jetzt umso mehr von den ausländischen Doktoranden abhängig ist. Um sich nicht mit dem linken akademischen Establishment in Politik und Nationalfonds zu verkrachen, schiebt die ETH das längst erkannte Problem vor sich her.

Alfred Malleier

11.06.2018|10:55 Uhr

Die Vernetzung der Linken ist ein unfassbarer Erfolg aus derer Sicht. Sie haben seit Jahren wichtige Schlüsselpositionen eingenommen in allen relevanten Ämtern. Und mit Instrumenten wie etwa der breit gestreuten Negativ-Propaganda in den Medien oder Political Correctness wurden Andersdenkende weggemobbt. Sie herrschen über fast alle Medien. Sogar im SRF animierte Peter Düggeli am FR die Zuseher dazu, Aktienkurs sehr negativ zu beeinflussen, um Trump damit zu schaden. Konservativen, wie Trump, wird keine Daseinsberechtigung mehr gegeben. Es sei denn, sie würden nach derer Pfeife tanzen....

Michael Wäckerlin

09.06.2018|12:03 Uhr

Universitäten sind inhärent sozialistische Institutionen und liefern genau das, wofür sie von ihren politischen Zuhältern bezahlt werden: Propaganda gegen politische Souveränität, Verleumdung der europäischen Völker, Geschichtsfälschung, Open-Border Agitprop, Zerrüttung des Geschlechterrollen, Pflege von Herrschaftsideologien, Balkanisierung durch Identitätspolitik, Konzentration ökonomischer Macht in den Händen des Staates und ausgewählter Weltkonzerne (¨Antikapitalismus¨). Mit «Links» hat dies wenig zu tun.

Andy Nerpas

07.06.2018|19:30 Uhr

Gender studies = 60 Geschlechtsidentitäten! Zwei bis fünf waren für mich irgendwie noch nachvollziehbar. Aber mittlerweile über hundert?

Silvio Borner

07.06.2018|17:39 Uhr

Das Problem liegt tiefer als die rein personelle Links-Rechtsebene: Die grösste Gefahr für die freie wissenschaftliche Lehre und Forschung ist die Moralisierung der Lehrprogramme und Forschungsprojekte. Der Ökologismus ist hier klar schlimmer als der Sozialismus. Forschung muss moralisch richtig und politisch korrekt sein. Statt Wissensvermittlung dominiert im Unterricht Umerziehung. Gerade die Geistes- und Souialwissenschaften sind hier besonders gefährdet. Vor lauter Gender- oder Nachhaltigkeitspredgten werden die Unis zum Kirchenersatz.

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