Am Salatbuffet mit dem Papst

Er war Autolackierer und IV-Bezüger und wurde durch Immobiliengeschäfte zu einem der reichsten Schweizer. Hermann Alexander Beyeler erzählt von seinem märchenhaften Aufstieg, seinen Kontakten zum Vatikan und weshalb er mit seiner Heimat Luzern gebrochen hat.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Jürg Fehr

06.06.2018|19:59 Uhr

Ein wunderschöner Beitrag, völlig unkritisch selbstverständlich. Ein auch nur einigermassen kritischer Journalist hätte mal etwas recherchiert, wir es denn ein Tankstellenboy im biederen Luzern zum x-fachen Millionario bringt. Immobilien und so ? Hm. Recherche wäre angesagt. Aber der gute Herr Bandle ist nun mal kein Recherche-Journalist.

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