Mit Mist und Mais gegen Fahrende

Wenn es wärmer wird, schwärmen auch die Fahrenden wieder aus. Einige Bürger von Wileroltigen sind nicht begeistert. Das kleine Berner Dorf lässt sich einiges einfallen, um die Pläne der Berner Regierung für einen Transitplatz zu sabotieren.

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Kommentare

Markus Spycher

01.06.2018|10:08 Uhr

Doch doch, Jürg Brechbühl, in der Güllenverschlauchung kennen Sie sich aus! Aber haben Sie jemals mit Zigeuner oder auch nur mit einem CH-Jenischen gesprochen? Von den Schirmflickern und Messerschleifern, die ich als kleiner Junge am Ufer der Ilfis kennengelernt hatte, habe ich keine schlechten Erinnerungen. Sie haben jeweils bei meiner Grossmutter in Langnau höflich um warmes Wasser gebeten.

Jürg Brechbühl

30.05.2018|19:24 Uhr

Im Kanton Bern gelten Gesetze nur für die Blöden, die sich daran halten. Im Prinzip ist für das Problem dieser Landgemeinden das Grenzwachtkorps zuständig: Wir haben es mit illegalen Einwanderern zu tun, die weder über die nötigen Mittel verfügen, um als Touristen ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, noch haben sie eine Arbeit in Aussicht, die ihnen die Personenfreizügigkeit erlaubt.Die konkrete Lösung für das Problem besteht aus einem Camion mit Druckfass mit 30 Kubikmeter Bschütti, einem Badwannentraktor (Aebi Terratrac), einer Druckleitung und einem Wendrohr.

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