500 000 «Flüchtlinge» aus Italien

Das Land steht vor der Pleite. Ein unbekannter Rechtsprofessor soll als Marionetten-Ministerpräsident einer populistischen Regierung installiert werden. Das heikelste Thema für die Schweiz aber ist die Migration.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Rainer Selk

27.05.2018|13:23 Uhr

Diskussionen bei Phoenix TV zeigen, dass in der BRD die Innen- + Aussenstellen sich nicht koordinieren -> Zusammenarbeit katastrophal! Hinzu kommen Länderverwaltungen, die machen, was sie wollen. Beschworen werden permanent 'Regelung in der EU', man weitet den Blick auf 'weltweit' aus + schiebt Verantwortungen ins 'Nirwana'. Wieso konnte Heiko Maas das ungaubliche Netzsperrgesetz im Einzelgang im Bundestag durchsetzen? Hier wird 'auf links' gelogen, betrogen, 'digital schwurbelnd geschwafelt + 'geschoben', mit Auswirkungen bis in die CH. Das stinkt zum Himmel. Schluss damit!

Hans Georg Lips

25.05.2018|14:46 Uhr

Das berührt das Wahrheitsministerium in Bern, SEM genannt, gar nicht.Die haebn ja freiwillig ffst tausend aus Italien übernommen, also nur etwa so viele, wie sie zurückschieben konnten. Die restlichen 120'000 sind jetzt hier und kosten fast 40'000 Franken pro Nase und Jahr.

Rainer Selk

24.05.2018|10:21 Uhr

Die EU im dynamischen Zerfall -> 'Verdichtung' der 'Undichten'. I will angebl. das Dublinabkommen abschaffen. Dass damit I aus dem Schengenraum fällt, wäre klare Folge. 2015 erw. BK Merkel per Videosequenz: 'Schengen + Dub. funktioniert nicht' + öffnete die Grenzen, ohne Kontrolle der 'willkommenen' Fluten, nicht menschenrechtskonform, aber kriminell. Der EU Süden hat in Kürze die % tuale Stimmenmehrheit, heisst: es werden 'Beschlüsse' möglich, die der Süden abschöpfend einsetzen kann. Kommt eine mehr als 'heisse' Phase im Tessin angerollt? JA + leider!! Schutz der CH?!!!

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