Sieg der angelsächsischen Angreifer

Der Sika-Konzern ist in neuen Händen, und viele ­sehen sich als Gewinner. Bei der Transaktion war Druck im Spiel. Gelitten hat die Eigentumsgarantie.

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Kommentare

Marianne Rohrbach

19.05.2018|22:26 Uhr

Die Haltung der Weltwoche, dass Stimmrechte losgelöst vom Aktienanteil verscherbelt werden können ist und bleibt irritierend. Dafür gibt es keinen vernünftigen Grund, weil sich die ursprüngliche Legitimation als Gründerfamilie durch den Verkauf in Luft aufgelöst hat. Das hat nichts mit Eigentum zu tun.

Jürg Brechbühl

17.05.2018|02:52 Uhr

Die Grundthese des Artikels ist falsch. Eigentümer der Firma waren schon längst nicht mehr die Burhards Die Familie Burkhard hat vor Jahrzehnten schon den grössten Teil ihrer Firma verkauft und dennoch das ganze Stimmrecht behalten. Dieser Schwindel im schweizerischen Aktienrecht gehört abgeschafft. Ein separates Theme ist die Frage, ob schweizerische Firmen Ausländern gehören sollen und ob wir Schweizer chrampfen wollen, damit amerikanische Pensionskassen ihre Renten in den USA zahlen können.

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