Gefeiert, gefürchtet, gescheitert

Die ehemalige Uno-Chefanklägerin Carla Del Ponte veröffentlicht diese Woche ein Buch. Statt den Opfern von Menschenrechtsverletzungen widmet sich die 71-Jährige jetzt wieder dem Golfspiel.

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Von Hubert Mooser
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Kommentare

Urs Viktor Gassmann

17.05.2018|11:07 Uhr

Pleite über Pleite, von diesem Merkmal der Frau Ponte erfahren wir seit Jahrzehnten aus den Medien. von ihrer fanatisch überkochenden Forschheit sind wir eigentlich schon längst unterrichtet, auch darüber, dass sie in ihrer Manier des Elefanten im Porzellanladen Ruf und Existenz von etlichen Leuten kaum gerechtfertigt nachhaltig schädigte, dass sie durchwegs mit mangelhafter Subtilität vorging. Ihr bloss herausragender Feuereifer, nicht der Erfolg, hat offensichtlich genügt, dass sie blind stetig weiterbefördert worden ist. Keine Persönlichkeit in der Bundesverwaltung bot ihr Einhalt!

Jürg Brechbühl

17.05.2018|03:02 Uhr

Was lernen wir aus dem Artikel? Nützt es nüüt, so schadet's nüüt. Die Ploderi-Carla hat einen Haufen Geld gekostet, genützt hat sie schlicht nichts und wirklich geschadet hat sie auch niemandem. Aber sie hat uns unsere Zeit und unser Vertrauen in den Rechtsstaat gestohlen.

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