Die Hälfte für den Staat

Die Schweiz steht im Ruf, einen schlanken Staat zu haben. Betrachtet man indes sämtliche Steuern und Abgaben, reibt man sich die Augen. Warum schauen die Bürger nicht genauer, wie die öffentliche Hand Geld einnimmt und ausgibt?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

18.05.2018|10:05 Uhr

Bund und Kantone sollen im Detail darlegen, was das für die jeweiligen Budget und Steuern bedeutet. So, wie sich das darstellt, läuft es darauf hinaus, dass der einzelne Steuerzahler, die Ausfälle 'nachhaltig' blechen muss. Das alles bitte im Detail und transparent auf den Tisch des Hauses, sonst ist eine erneute Versenkung bei der Abstimmung vorprogrammiert.

Rainer Selk

17.05.2018|11:01 Uhr

Der neueste Trick ist der Vorschlag, die Unternehmenssteuersenkung mit Fr. 1.- pro 'tieferem Steuern' für die AHV zu kompensieren? Für wie blöd hält man den Bürger? Weniger St.-Einhahmen, aber 'Schüttung' von Zahlungen ab die AHV, die man dann nicht hat? Aber Olympiagarantien von CHf 1 Mia. an das Wallis, Kohäsionsschüttungen von CHF 1.3 Mia. an die EU, Postskandal von CHF ca. 100 Mio. usw.?Sollten auch die Zinsen wieder steigen, dürfen wir uns auf eine explodiere Teuerung einstellen. Vorbeugend und sinnvoll alles entschleunigend ablehnen!

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