Dichtung und Wahrheit in der Bauaffäre

Whistleblower Adam Quadroni ist zum Helden von Medien und Öffentlichkeit geworden. Dabei werden munter Fakten zu Fake News verdreht. An vorderster Frontmischelnder Boulevard und ein ehemaliger Bundesrichter.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

17.05.2018|17:38 Uhr

Bis mindestens Ende 2014 waren die Zeitungen voll von Skandalen bei öffentl. Auschreibungen. Die Rede war von ca. CHF 500.- mio., die mauschelnd zum CH Fenster hinausgeschmissen wurden. Ich schrieb am 2014 einen Brief an die BPD EFD Vorsteherin Schlumpf + unterbreitete Ihr Lösungansätze, habe aber nie mehr etwas dazu gehört. Mich wundert deshalb die SVO Mauschelei in GR nicht, denn auch dort hatte ich früher meine 'Eindrücke' gesammelt. Die WeKo dürfte in einen CH weiten Sumpf langen, der wohl noch heute zum Himmel stinkt. Lasches Oberflächenkratzen in GR + nach 10 Jahren verjährt!

Jürg Fehr

16.05.2018|23:11 Uhr

Ach ja, der gute Herr Nay. Als Bundesrichter zerriss er - um es mal so auszudrücken - keine allzu grossen Stricke. Einziges nennenswertes highlight: Er verfasste das erste Bundesgerichtsurteil auf Rumantsch Grischun - bravo. Aber nach der Pensionierung, da blühte er so richtig auf und bewarb sich allen Ernstes um einen Job als Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Daraus wurde dann allerdings nichts, u.a. dank des Einsatzes der SVP. Daher sein unbändiger Hass auf diese Partei. Seither engagiert er sich als Gutmensch, so auch hier zu Gunsten eines Konkursiten.

Jürg Brechbühl

16.05.2018|20:19 Uhr

Ich fände es komisch, wenn sich die Bündner von einer türkischen Politikredaktorin beim Blick und von einem linksextremistischen Online-Magazin bei der Regierungsratswahl dreinreden liessen. Ich traue denen genug selbständiges Denken zu.

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