Da waren’s nur noch zwei

Die Schweiz hat den kaputtesten Medienmarkt Europas. Das gelang nur mit Hilfe der Wettbewerbskommission.

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Kommentare

Markus Saurer

17.05.2018|13:21 Uhr

Normalerweise überzeugen mich die Beiträge von Kurt. W. Zimmermann. Leider schreibt er aber hier wohl frisch von der Leber weg, ohne die Sache recherchiert zu haben. Von den Möglichkeiten des Kartellgesetzes oder der kartellgesetzlichen Fusionskontrolle und den Aufgaben der Weko hat Zimmermann offenbar nicht den Hauch einer Ahnung. Dann wird noch der neue Weko Präsident Heinemann abgebildet, unter dessen Aegide bislang noch kaum was entschieden wurde... er hat eben erst das Amt übernommen. Und Vorsicht: Heinemann kennt eine extrem hohe Interventionsneigung.

Rainer Selk

17.05.2018|08:56 Uhr

Keine Angst Jürg Brechbühl, die Verblödung ist bereits soweit fortgeschritten, dass es im Radio DRS mit dem tägl. Strickkurs oer sonstigem Unsinn knapp reicht. Das interessiert niemanden mehr, bis hin zur israelischen gack-gack Song Contest Hühnerei. Kurz: das Verblödungsphänomen - bei höchsten Gebühren in der Schweiz ! - hat eine mürbe Plattitüdenphase in ganz Mitteleuropa vom SWR 'Kaffe oder Tee', bis zur Nabelschau in Hinterzarten oder Quatschwil.

Jürg Brechbühl

17.05.2018|02:56 Uhr

Die Medienfusion geht einher mit dem Einheitsbrei bei den Journalistenschulen. Letztlich geht es einfach darum, dass man den Schweizern die immer gleichen altbackenen sozialistischen Klischees aus den Zeiten des Kalten Krieges andrehen kann. Das Problem ist, dass solches den grössten Teil des Publikums einen Dreck interessiert. Die Folge davon ist die Extremprovinzialisierung, wo die einzelnen dann nur noch über ihren Strassenzug und über ihr Quartier Bescheid wissen und alles andere in dümmlichen, uninformierten Klischees abhandeln. Das ist Gift für die direkte Demokratie.

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