«Trump ist ein unersättlicher Leser»

Mit Ed McMullen hat US-Präsident Donald Trump einen engen Freund nach Bern geschickt. Im ersten Interview gewährt der neue Botschafter einen Blick auf den «realen» Trump. Dieser unterscheide sich ­frappant von jenem Mann, den uns die Medien täglich präsentieren.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

12.01.2018|03:21 Uhr

Trump kommt in die Schweiz geht aber NICHT nach London. Das müssen sich die notorischen Trumpgegner mal auf der Zunge zergehen lassen. Vielleicht ist ihnen der Lernprozess doch noch nicht unmöglich. Es ist offensichtlich, Herr Christian Müller, dass Davos für ihn als "Influencer", der er in Wahrheit ist, weit wichtiger ist als die Metropole der Special relationship. Ich wäre meinen Diplomaten, diesen Verrätern, äusserst dankbar, würden sie denn die Position ihre eigenen Heimatlandes so gut vertreten wie der US Diplomat. Hr,Müller, Sie vergassen ..."und die Lügen der Sowjets unendlich". Wie bei der EU

Christian Müller

11.01.2018|14:05 Uhr

So etwa würde auch ein Interview mit einem neuen nordkoreanischen Botschafter über Kim Yong Un verlaufen. Und so sind in etwa die Interviews mit den Botschaftern des Sowjetblocks über die jeweiligen Generalsektretäre vor 1989 verlaufen. Allerdings waren die Journalisten damals noch kritischer...

Brigitte Miller

11.01.2018|09:29 Uhr

Nur schade, dass dieses gute Interview, das einen realistischeren Blick auf Trump wirft, nicht eine ( noch) breitere Beachtung finden kann.Der Grund für die Abneigung gegen ihn liegt vermutlich genau darin, dass er sagt, was er denkt und tut, was er sagt. Das ist man von Politikern nicht so gewohnt.

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