Erloschene Liebe

All die klugen Analysen zur SRG sind für die Katz. Über deren Zukunft wird nach Gefühl entschieden.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Rainer Selk

12.01.2018|09:59 Uhr

@Schnüriger. Hier zeigt sich ein fürchterlicher Subventionssumpf. Die SRG ist ein monolitisch verkalkter Laden geworden, unfähig jegliche Remedur selbst durchzuführen. Der Bundesrat als oberstes Kontrollorgan hat m. E. vollkommen versagt. Es beginnt mit der undefinierten Frage: was ist genau 'Service publique'. Erst dann kann ein Leistungsauftrag an die SRG erfolgen. Aber den hat sich die SRG selbst erteilt, mit allen sich daraus ergebenden, auch emotionell hinterhältigen Fehlfolgen. Ein Neuanfang ist bitter nötig. Ja zu no Billag, denn untergehen wird die schaumschläger SRG nicht!

René Schnüriger

11.01.2018|14:22 Uhr

Das mit der emotionalen Entfremdung mag zutreffen. Für mich stelle ich jedoch sehr rational, eine unerträgliche Linkslastigkeit des Senders fest. Es fängt an bei der Tagesschau mit dem intrigant verwendeten Begriff "Rechtspopulist", steigert sich in der Rundschau zum offenen Angriff auf rechtes Gedankengut und findet ihren Höhepunkt in der heimtückischen Infiltrierung mittels sogenannten Informationssendungen. Von Ausgewogenheit keine Spur! Es ist klar, nur eine Zerschlagung der Organisation am 4. März kann Remedur schaffen. Ich freue mich auf einen Neuanfang mit Schweizer Verlagshäusern!

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