Die Zukunft wird männlicher denn je

Der radikale Feminismus hat die Welt nicht weiblicher gemacht, im Gegenteil: Nur wer männlich ist, darf noch Mensch sein. Das gilt auch für die Frauen.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Bruno Mair

12.01.2018|21:52 Uhr

@John Doe. Die „WIR“-Version bezieht sich auf ALLE Männer und nehmen diese automatisch in Geiselhaft. Persönliche Frustrationen und deren schlechten Erfahrungen, sollten möglichst anonym (ist ja in Ihrem Fall perfekt gelungen) und für sich ALLEINE ausgetragen werden! Sonst wird es peinlich.

Marc Dancer

12.01.2018|14:06 Uhr

@Anonym: Es sei denn das Kuschel-Weichei-Männlein wird systematisch durch den Neu-Neandertaler aus dem Süden und Südpsten ersetzt, was de fakto gerade im Gange ist.

John Doe

12.01.2018|11:00 Uhr

Das Gegenteil ist der Fall. Die Generation Schneeflocke, absolut lebensuntauglich. Jahrzehntelang liessen wir WESTLICHEN Männer uns alles einreden und von gefühlskalten Extremfeministinnen jede Männlichkeit aberziehen. Jetzt treffen wir auf Urzeitmenschen die über Europa herfallen. Wie wird wohl das Resultat sein?

Anonym Light-Login

11.01.2018|11:08 Uhr

Ich behaupte munter das Gegenteil. Die Generation Weichei schlummert heran in den sozialen Wohlfahrtsstaaten. Die meisten Pimmelträger werden weitgehend von Frauen domestiziert - und zwar nicht von Rambolitas, die gibt es nur im Film, der gefahrlosen Möglichkeit, die unterdrückte Sehnsucht nach männlichen Werten wie Abenteuer, Risiko, Gefahr, Wettstreit, Konkurrenz und Gewaltbereitschaft für den Notfall. Im Alltag haben sich weibliche Werte durchgesetzt: Sozialkompetenz, Gefühlsaustausch, Angst, Anspruch auf permanentes physisches und psychisches Wohlbefinden, Altwerden à tout prix etc.

Philipp Marbach

11.01.2018|07:12 Uhr

Bravo!Und ich dachte, ich sei der einzige, der diese Art von neuer Weiblichkeit seltsam findet.Besten Dank für diesen Beitrag.

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