Karl Marx, eine Warnung

Pünktlich zum 200. Geburtstag wurde im Stadtzentrum von Trier ein Kolossalstandbild von Karl Marx enthüllt. Für mich ist das unbegreiflich. Der Vordenkerdes Kommunismus hat eine Blutspur des Schreckens in der Weltgeschichte hinterlassen.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Rainer Selk

16.05.2018|17:59 Uhr

Regula Neukomm. Irrtum, vor Gott haben wir alle nach unseren 'Vermögen' dieselben Chancen, müssen sie aber nach seinem 'Tarif' ergreifen. Gleichmacherei im sozialistischen Sinne + jenem der franz. Revulotion gibt es nicht, denn kein Mensch ist gleich dem Anderen. Genau an diesem Punkt liegt die Fehldenkte. Ebensowenig, wie alle Menschen 'Brüder' sind. Sind sie nicht. Wohin das führt -> siehe Marx + Konsorten. Und Paulus sagte bereits: wer nicht abeitet, soll auch nicht essen.... seltsam, oder?

15.05.2018|08:21 Uhr

„Was macht Marx so attraktiv, nicht nur für die Massen, sondern auch für die Eliten dieser Welt?“ Er bedient unser Bedürfnis nach Gleichheit. Es ist das selbe Erfolgsrezept wie im Christentum: alle sind vor Gott gleich. Das ist Balsam für unsere neidgeplagten Seelen. Zudem versprechen beiden Lehren ganz schön viel: die Kohle und das Land der Reichen bzw. ewiges Leben. Wer kann dazu schon nein sagen?!

Hans Baiker

08.05.2018|23:10 Uhr

Wissenschafter sehen für den Sozialismus/Marxismus eine grosse Zukunft voraus. So auf der Titelseite einer grossen Tageszeitung, die der NZZ gehört. Das jüngste Opfer des Sozialismus ist Venezuela. Eines der nächsten Opfer wird die EU. Der EU-Vertreter in Trier ist keine terminliche Fehlplanung. Die EU unterdrückt immer mehr mit Hilfe der Staatsmedien die Meinungsbildung und Freiheitsrechte in ihrem Machtbereich. Schnöggersburg heisst das Trainingscamp wo bereits gegen das unwillige Volk trainiert wird. Vollkommen legal, wie im Lissabonner-Vertrag vorgesehen.

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