Konvervative Rebel­lion

Mit seinem Bekenntnis zu Donald Trump hat Star-Rapper Kanye West unter schwarzen Amerikanern ein Beben ausgelöst. In einer einzigen Woche hat sich die Zustimmung von afro-amerikanischen Anhänger für Trump verdoppelt. Die Kulturszene hingegen schäumt vor Wut. Von Amy Holmes

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Kommentare

Bruno Mair

14.05.2018|21:13 Uhr

@Schmidlin. Finden Sie doch endlich mit der Niederlage ab und respektieren den klaren Volksentscheid! Übrigens ist gestern in der Nordostschweiz ein Baum gefällt worden. Dafür in Bellinzona, wieder drei Nachtschatten-Gewächse eingepflanzt worden. Zudem fehlte in einem öffentlichen Klo in Winterthur, eine WC-Rolle. Gemäss höchst komplizierten und deren verbindlichen Abklärungen, sei die SRG daran Schuld.

Daniel Schmidlin

11.05.2018|16:27 Uhr

Welchen Namen unsere Revolution trägt weiss ich nicht. Aber auch sie ist erstaunlich. Hoch über uns waltet die SRG und zieht uns über Tagesschau/Zischtigsclub/Donschtigjass und SRF bi de Lüt in den Bann und lässt uns hochschauen. Kamerawinken und Nicken genügen für unsere Revolution. Aber es ist eigentlich eine Antirevolution. Wir lassen machen und machen nichts mehr und winken den Machern zu. Leider wird ein Kanye West den Weg zu uns nicht finden, und wenn, dann wird er an der Mauer der SRG zerschmettern.

Jürg Brechbühl

09.05.2018|19:03 Uhr

Ein opiumabhängiger, paranoid schizophrener Rapper ist jetzt wirklich keine Referenz für einen Politiker, der dermassen Einfluss auf das Weltgeschehen hat. Donald Trump wurde vom amerikanischen Volk zu seinem Präsidenten gewählt. Das muss genügen.

John Doe

09.05.2018|11:54 Uhr

Tja, Erkenntnis wer für sein Land oder für Gegner (wie Obama und die Clintons) agiert, ist nicht von der Hautfarbe abhängig.

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