Frausein allein reicht nicht

Bei Bundesratswahlen geht es um Politik und nicht um Geschlecht. Doch man sollte mögliche Kandidatinnen auch nicht strenger beurteilen als Männer.

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Kommentare

Regula Neukomm

13.05.2018|08:04 Uhr

In der Tat, Herr Gassmann, mir graut es angesichts der Performance bisheriger Bundesrätinnen ebenfalls. Und die Wahlarithmetik vermindert die Aussichten auf Qualität im BR massiv. Dort, wo die Schweiz am meisten Professionalität nötig hätte, beschneiden wir diese schon vor der Wahl. Die beiden besten Frauen wurden zudem noch nach kurzer Zeit wieder aus dem BR heraus befördert (Kopp und Metzler). Keller-Sutter wäre indessen ein Gewinn für den BR.

Markus Spycher

10.05.2018|10:20 Uhr

Für einmal bin ich voll und ganz Ihrer Meinung, Herr Sauvain. Wo Sie recht haben, haben Sie recht. Die Zensurkriterien sind alles andere als klar. Ich glaube in aller Bescheidenheit sagen zu dürfen, dass es jeweils meine besten Beiträge sind, die nicht veröffentlicht werden.

René Sauvain

09.05.2018|11:21 Uhr

Welcher polit. Partei muss man angehören, damit die Kommission, welche die Kommentare der Leser in der WW freigibt veröffentlicht? Seit der Umstellung der WW kann man kaum in Sachen Kommentare von einer Demokratischen Freiheit sprechen und warum darf man die Angelegenheiten nicht beim Namen nennen? Mein Artikel betr. diesem Artikel ist weit humaner als der von V.G. ....und ist das Schmunzeln über einen zynischen Artikel verboten. Schade, dass auch die WW zensuriert! Ändern Sie bitte Hr. Köppel, diese einer WW unwürdigen Art baldmöglichst! Danke!

Urs Viktor Gassmann

09.05.2018|00:39 Uhr

Bis zum heutigen Tag haben sich auf alle Fälle sämtliche Bundesrätinnen als Pleiteerwiesen. Hat es vor dem Einzug der Frauen kein Leben gegeben? Weshalb beschneidet man nun die Wahl nebst den bereits bestehenden Rücksichten auf Parteizugehörigkeit, Herkunftsregion noch zusätzlich mit dem offensichtlich als vordringlich geltenden Gebot der Geschlechtszugehörigkeit? Von den hier genannten beiden Favoritinnen lässt sich zudem ebenfalls nichts Ausserordentliches erwarten.

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